Hallo Zusammen,
Morgen ist die Hochzeit, kanns kaum erwarten.
Wir sind gut in Vernon angekommen. Alle sind sehr gastfreundlich hier und es ist super Tanner und seine Familie zu sehen.
Vickie, Tanners Mum Freut sich auch riesig:
Samstag, 23. Juni 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
In den Rockys
Am nächsten Tag hatten wir eine Tour von Banff nach Jasper Gebucht. Beides liegt im Nationalpark. Wir gingen also an Bord des Moos Busses. Und tourten so durch den Park, stoppten an wunderschönen sehen, sahen Wasserfälle, Die Rockys, Hirsche, und andere Schöne, Dinge, ich könnte da jetzt viel Beschreiben, aber mein Rat ist. Besorgt euch ein Zelt, Isomatte, Schlafsack und lauft da durch. Sowas muss man erlebt haben um es zu verstehen.
Als kleinen Anreiz hier ein paar Bilder
Das hier ist Lake Louise. Dort sind wir wie bekloppt zu dem Aussichtspunkt gerannt nur um dieses Bild zu machen.Als kleinen Anreiz hier ein paar Bilder
Der Guide Scott, war echt cool drauf und wusste eine Menge über Tiere und alles Mögliche. Er Liebte die Natur, und hatte zudem noch einen Außerordentlich Guten Musikgeschmack, so hörten wir unter anderm Crashtestdummies, RHCP, und andere guten Indie Gruppen.
Wir bestiegen dann noch einen Gletscher in den Columbia Isefields. Was sich jedoch als Sehr Nasse Geschichte entpuppte, da es ziehmlich Start Regnete und Windetet. Dennoch hier der Beweis:
Wir bestiegen dann noch einen Gletscher in den Columbia Isefields. Was sich jedoch als Sehr Nasse Geschichte entpuppte, da es ziehmlich Start Regnete und Windetet. Dennoch hier der Beweis:
Am Abend checkten wir dann in ein Buschhostel 30 km vor Jasper ein. Mal was anderes, fern von allem Luxus, ohne Fliesend wasser, Wifi, und mit dem Verbot von Essbaren im Schlafraum (Gefahr wegen Bären) machte dort die Ganze Gruppe ein Leckeres Chilli und verzehrten dieses Natürlich auch.
Ach kleine Anmerkung noch. Wegen Couchsufing. Eigentlich hatte ich vor CS ein wenig mehr zu nutzen, jedoch wurde uns recht schnell klar, dass erstens unsere doch sehr Spontane Art ein wenig probelmeatisch war. Zudem hatten wir ohneehin vor, km zu machen. Besser gesagt wir mussten, um unseren Zeitplan einzuhalten (Welchen Zeitplan eigentlich).
Jedoch fand ich es ein wenig Blöd immer nur eine Nacht bei einem Netten Host zu bleiben um dann am nächsten Tag gleich wieder weiterzureisen. Dafür interessieren mich Menschen wohl zu sehr. Das kommt dann das nächste mal ;)
Am nächsten Tag checkten wir dann in Jasper Hostel ein und machten uns dann bald daran nach Jasper zu fahren, das Spiel anzusehen und einige Wanderunge zu machen. Jasper ist wie Banff auch im Nationalpark und von Vielen Sehen und Wanderwegen umgeben. Auch kann man hier gute Kanu und Rafting touren machen. Die leider unseren Zeitrahmen gesprängt hätten. Dennoch haben wir auf der Wanderung einen Riesen Hirsch gesehen.
Ach kleine Anmerkung noch. Wegen Couchsufing. Eigentlich hatte ich vor CS ein wenig mehr zu nutzen, jedoch wurde uns recht schnell klar, dass erstens unsere doch sehr Spontane Art ein wenig probelmeatisch war. Zudem hatten wir ohneehin vor, km zu machen. Besser gesagt wir mussten, um unseren Zeitplan einzuhalten (Welchen Zeitplan eigentlich).
Jedoch fand ich es ein wenig Blöd immer nur eine Nacht bei einem Netten Host zu bleiben um dann am nächsten Tag gleich wieder weiterzureisen. Dafür interessieren mich Menschen wohl zu sehr. Das kommt dann das nächste mal ;)
Am nächsten Tag checkten wir dann in Jasper Hostel ein und machten uns dann bald daran nach Jasper zu fahren, das Spiel anzusehen und einige Wanderunge zu machen. Jasper ist wie Banff auch im Nationalpark und von Vielen Sehen und Wanderwegen umgeben. Auch kann man hier gute Kanu und Rafting touren machen. Die leider unseren Zeitrahmen gesprängt hätten. Dennoch haben wir auf der Wanderung einen Riesen Hirsch gesehen.
And dem Abend in Jasper Hostel, welches sich 7 km auserhalb von Jasper befand kam ich dann noch mit einem Kerl der dort Arbeitet und Lebt ins Gespräch. Er erzählte mir Geschichten vom Leben in the woods. Hier, meinte er besteht noch die Verbindung zwischen Mensch und Natur. Was man den Leuten auch anmerkte. Es fällt mir schwer das hier in Worte zu fassen aber irgendwie kamen mir die Leute ausgelassener und gesünder vor. Ich stellte fest dass ich mit dem Kerl wohl einiges Gemein habe (nicht nur das Alter), daher redeten wir wohl bestimmt 2 Stunden über unsere Erlebnisse und Erfahrungen.
Und irgendwie spürte ich diesen Zauber den ich damals auch in Australien ein paar mal mit gewissen Leuten und gewissen Orten Spürte.
Warum ich dass hier Poste. Keine Ahnung eigentlich gehört dass hier nicht her. Dennoch liegt mir viel daran ein paar meiner Gedanken und Gespräche mit euch zu teilen.
Wie dem auch sei. Schreiben und Lesen kann man viel. Jedoch der austausch von Erfahrungen von Mensch zu Mensch die und Kommunikation von einer Person zur nächsten. Die ist wohl der wahre Fortschritt den die Menschheit in weite Zukunft voranbringen wird.
Am nächsten Tag wollten wir dann denn Bus nach Vancouver Mittags nehmen. Und hatten damit noch einen Halben Tag in der Wir nochmal versuchten einem Bär über den Weg zu laufen, Welche wir bisher noch nicht gesehen hatten, aber wenn ich ehrlich bin lege ich darauf auch gerade nicht mehr alzugroßen wert. Irgendwann wird sich die Gelegenheit schon ergeben. Und wenn nicht, muss ich halt nochmal nach Kanada fahren ;)
Der Weg nach Vancouver war sehr verregnet und interessant, ich lies mir erklären dass es in dieser Region nur einen Monat schönes Wetter hat. Die Ganzen Wolken bleiben hier hängen, und regnen Quasi ab... Naja in Vancouver selber war es zwar Bewölkt, hat aber nicht geregnet, zudem sind wir auch erst spät abends Angekommen. Und haben außer das Bett nicht mehr viel Gemacht.
Samstag, 16. Juni 2012
In den Nationalparks angekommen
Unser Busticket erlaubt es uns unsere Reise sehr Flexibel zu gestalten, da wir mehr oder weniger and jeder Haltestelle entscheiden können aus zusteigen oder Weiter zufahren.
Wobei nicht viele das Ticket so nutzen wie wir... Die meisten haben eine Gebuchte Route.
Wir waren also in Toronto losgefahren und versuchten im Bus ein wenig zu schlafen. Was eher schlecht als recht funktionierte. Nunja wir entschlossen uns in Sault Ste. Marie aus zusteigen um dort die Landschaft ein wenig zu genießen. Wie Stiegen dort gegen Mittag aus.
Nichts desto trotz schlossen wir erst mal wieder unsere Rucksäcke in der Greyhound station ein und machten uns auf an die Schön gelegene Uferpromenade und veranstalteten dort ein Schönes Picknick. Mit einem Anschließenden ausgiebigen Mittagsschlaf folgend. Dort entdeckten wir ein Fater mit Sohn spielend im Park. Der Vater hatte oldscool mäsig ein Longoard über dem Rücken und der Sohn für den Truck. Ein Bild für die Götter wie ich fand. Also machte ich gleich eins.
Wobei nicht viele das Ticket so nutzen wie wir... Die meisten haben eine Gebuchte Route.
Wir waren also in Toronto losgefahren und versuchten im Bus ein wenig zu schlafen. Was eher schlecht als recht funktionierte. Nunja wir entschlossen uns in Sault Ste. Marie aus zusteigen um dort die Landschaft ein wenig zu genießen. Wie Stiegen dort gegen Mittag aus.
Nichts desto trotz schlossen wir erst mal wieder unsere Rucksäcke in der Greyhound station ein und machten uns auf an die Schön gelegene Uferpromenade und veranstalteten dort ein Schönes Picknick. Mit einem Anschließenden ausgiebigen Mittagsschlaf folgend. Dort entdeckten wir ein Fater mit Sohn spielend im Park. Der Vater hatte oldscool mäsig ein Longoard über dem Rücken und der Sohn für den Truck. Ein Bild für die Götter wie ich fand. Also machte ich gleich eins.
Kurz drauf sahen wir dass. Ich glaub hier wird man ein wenig anders an die Fahrkunst herangeführt ;)
Nach gefülltem Magen und ausgeruhten Körpern informierten wir uns ein wenig und merkten recht schnell dass Dieses Örtchen vielleicht doch nicht so viel zu Bieten hat wie wir dachten.
Ein Buschfeuer Museum klang interessant. Also entschieden wir uns das dort anzuschauen. Dort waren ähnlich wie im Technik Museum Sinsheim einige Flugzeuge ausgestellt, das equitment was damals und auch heute benutzt wird. Das Highlight jedoch war ein 3D Film, wobei ich eher 5 D sagen würde. Echt gut gedreht und vor allem wurden wir mit Wind beblasen, Das Kino wurde eingeraucht und es kam wasser von der Decke. Die Wackelnden sitze unterstützend das Erlebnis gewaltig. Es war ein echtes Erlebnis dieser Film, auch wenn er nur 20 min. ging.
Ein Buschfeuer Museum klang interessant. Also entschieden wir uns das dort anzuschauen. Dort waren ähnlich wie im Technik Museum Sinsheim einige Flugzeuge ausgestellt, das equitment was damals und auch heute benutzt wird. Das Highlight jedoch war ein 3D Film, wobei ich eher 5 D sagen würde. Echt gut gedreht und vor allem wurden wir mit Wind beblasen, Das Kino wurde eingeraucht und es kam wasser von der Decke. Die Wackelnden sitze unterstützend das Erlebnis gewaltig. Es war ein echtes Erlebnis dieser Film, auch wenn er nur 20 min. ging.
Das hat den Aufenthalt dort schon fast gerechtfertigt. Eigentlich wollte ich noch ein wenig mehr über die Trapper und Indianer früher erfahren aber scheinbar gab es dazu nichts passendes. Schade.
Nunja wir setzten uns dann in die Bibliothek und organisieren uns ein wenig mehr. Es ist echt ein nicht zu verachtender Luxus an fast jeder Ecke Kostenloses schnelles Internet zu haben. Dort schrieb ich auch meinen letzten Post. Und vielleicht bekommt ja der eine oder andere eine Postkarte von uns die auch in dieser Zeit des Freiraumes entstanden ist.
Nachdem die Bibliothek schloss wollten gingen wir zurück zur Greyhound Station und mussten dort feststellen dass diese schon zu hatte, was es uns quasi nicht erlaubte an unsere Sachen zu kommen. Zu doof... Diese würde zwar um 11:30 öffnen jedoch fährt der Bus schon um 11:25. Hm irgenwass passt doch da net so ganz dachten wir uns, es war zudem schon Dunkel und ein wenig Kühl wurde es auch.
Nunja wir beschlossen einfach so gegen 11 nochmal zum Terminal zu gehen in der Hoffnung dass dann jemand da ist und machten in der Zwischenzeit noch ein paar Nachtbilder.
Nunja wir setzten uns dann in die Bibliothek und organisieren uns ein wenig mehr. Es ist echt ein nicht zu verachtender Luxus an fast jeder Ecke Kostenloses schnelles Internet zu haben. Dort schrieb ich auch meinen letzten Post. Und vielleicht bekommt ja der eine oder andere eine Postkarte von uns die auch in dieser Zeit des Freiraumes entstanden ist.
Nachdem die Bibliothek schloss wollten gingen wir zurück zur Greyhound Station und mussten dort feststellen dass diese schon zu hatte, was es uns quasi nicht erlaubte an unsere Sachen zu kommen. Zu doof... Diese würde zwar um 11:30 öffnen jedoch fährt der Bus schon um 11:25. Hm irgenwass passt doch da net so ganz dachten wir uns, es war zudem schon Dunkel und ein wenig Kühl wurde es auch.
Nunja wir beschlossen einfach so gegen 11 nochmal zum Terminal zu gehen in der Hoffnung dass dann jemand da ist und machten in der Zwischenzeit noch ein paar Nachtbilder.
Kurz nach 11 Waren wir dann wieder am Terminal. Alleine. Gegen Halb 12 kam dann glücklicherweise jemand der uns unsere Backpacks wieder gab. also zogen wir uns schnell um, Packten neu und warteten auf den Bus.
Nunja, der war auch ein wenig zu spät dran. Irgendwann fanden wir uns dann wieder im Bus wieder und versuchten ein wenig zu Schlafen in der Nacht.
Am nächsten Morgen kamen wir dann recht Müde in Thunder Bay an. Es regnete und schaute auch nicht sonderlich Einladend aus. Weshalb wir kurzerhand entschlossen nicht in Thunder Bay auszusteigen und weiter über Winnepeg nach Regina zu fahren.
Gesagt getan, wieder zurück im Bus kam ich mit einem Mitfahrende ins Gespräch. Phillipe war aus Brasilien und studierte Medienwissenschaften oder sowas ähnliches in Toronto. Jedoch bereitete er sich derzeit auf einen Trip vor. Und zwar will er von British Columbia bis nach Brasilien Mit dem Pferd Reiten. Er Wurde dafür gesponsert und will diesen Trip mit einer Kamera Dokumentieren. Als wir ihn fragten wie lange er denn unterwegs sein wird, meinte er dass er mal so 2 Jahre angesetzt hat. Alsso Rechtzeitig zur WM zurück... Wir haben eine Visitenkarte bekommen auf der er seine Homepage hat. Ich habe sie noch nicht anschauen können, aber vielleicht ist sie ja interessant. Schaut mal unter Journeyamerica.net.
Echt witzig was man so für Leute auf so einer Reise Trifft.
Die Reise war lang, aber schön, durch die Schöne Landschaft Kanadas zu fahren, oft wütschte ich einfach auszusteigen und am Platz ein wenig zu verweilen, doch nunja das ließ wohl unser Zeitmanagment einfach nicht zu. Das nächste mal werde ich wohl doch ein wenig mehr Zeit benötigen... Die Bilder aus dem Bus sind natürlich nicht halb so schön wie die Landschaft selbst, dennoch lade ich mal ein paar Hoch, damit ihr eine Idee habt wies hier so ausschaut.
Nunja, der war auch ein wenig zu spät dran. Irgendwann fanden wir uns dann wieder im Bus wieder und versuchten ein wenig zu Schlafen in der Nacht.
Am nächsten Morgen kamen wir dann recht Müde in Thunder Bay an. Es regnete und schaute auch nicht sonderlich Einladend aus. Weshalb wir kurzerhand entschlossen nicht in Thunder Bay auszusteigen und weiter über Winnepeg nach Regina zu fahren.
Gesagt getan, wieder zurück im Bus kam ich mit einem Mitfahrende ins Gespräch. Phillipe war aus Brasilien und studierte Medienwissenschaften oder sowas ähnliches in Toronto. Jedoch bereitete er sich derzeit auf einen Trip vor. Und zwar will er von British Columbia bis nach Brasilien Mit dem Pferd Reiten. Er Wurde dafür gesponsert und will diesen Trip mit einer Kamera Dokumentieren. Als wir ihn fragten wie lange er denn unterwegs sein wird, meinte er dass er mal so 2 Jahre angesetzt hat. Alsso Rechtzeitig zur WM zurück... Wir haben eine Visitenkarte bekommen auf der er seine Homepage hat. Ich habe sie noch nicht anschauen können, aber vielleicht ist sie ja interessant. Schaut mal unter Journeyamerica.net.
Echt witzig was man so für Leute auf so einer Reise Trifft.
Die Reise war lang, aber schön, durch die Schöne Landschaft Kanadas zu fahren, oft wütschte ich einfach auszusteigen und am Platz ein wenig zu verweilen, doch nunja das ließ wohl unser Zeitmanagment einfach nicht zu. Das nächste mal werde ich wohl doch ein wenig mehr Zeit benötigen... Die Bilder aus dem Bus sind natürlich nicht halb so schön wie die Landschaft selbst, dennoch lade ich mal ein paar Hoch, damit ihr eine Idee habt wies hier so ausschaut.
Mittags erreichten wir dann Winnepeg. Super moderner Busbahnhof, jedoch nicht in der Stadt wie wir vermudeten sondern am Flughafen. Nachdem wir schon eine weile unsere Körperhygiene vernachlässigten mussten und wir hier ein 5 Stunden Aufenthalt hatten entschlossen wir uns hier mal wieder was gegen das Müffeln zu unternehmen ;)
Wir fragten im Ticketschalter der Greyhoundstation ob ein Shuttlebus ins Zentrum fährt da wir dort ein Hostel wussten. Der Ticketman kam uns sehr entgegen und meinte dass einer der Greyhoundbusse eh in die Stadt fährt und dass wir mit dem mitfahren könnten. Woho, also damit hatten wir wirklich net gerechnet, jedoch nahmen wir diesen Service natürlich Dankenswerter weiße in Kauf.
Im HI Hostel angekommen zeigte sich jedoch der Mann Hinterm Schalter nicht so Kooperativ als wir ihm 10 Dollar für 2 Duschen anboten. Er meinte dass wir ein Zimmer nehmen müssten. welches 32 Dollar kosten würde, naja er war nicht so ganz einsichtig und wir schön Dickköpfig, somit Probierten wir unser Glück in einem Schwimmbad grad um die Ecke. Dort würde man 9 Dollar pro person zahlen für den Tagespass. Zwar etwas Teuer aber dann gehen wir halt gleich noch ein wenig Schwimmen. Auch in Ordnung. Ich sprach mit der Frau hinterm schalter erklärte unsere Situation und schwup die wup waren wir für 4 Dollar Duschen. Na also... Geht doch... Manchmal muss mal wohl nur Wissen was man will und dann geschickt fragen ;)
Frisch Geduscht, Rasiert, und Kekemmt (nicht dass ich das machen würde (Deshalb weiß ich auch nicht wie man das schreibt ;P )) Assen wir noch was in der Stadt und machten uns langsam aber sicher wieder auf den Weg zu Terminal. Mit dem Bus, den wir weg Kommunikationsschwierigkeiten Dummerweiße Doppelt bezahlten. Fuuhren wir wieder zurück zum Terminal. Dort angekommen und ein wenig gewartet gings dann weiter, zu unserer Verblüffung wurde diesmal ein Security Check durchgeführt. Naja oder wie auch immer man das nenne will. Ich fands Besser als Kino. Welten Besser. Man muss dazu sagen dass vor Jahren wohl ein Passasier einen Anderen Erstochen hat, weil er zu laut geschnarcht haben soll. Wegen diesem Erreigniss wurde dann ausschlieslich nur in Winnepeg eine Sicherheitskontrolle eingeführt. Hmmm schon ein wenig seltsam... Naja ich Schnarche nicht, zumindest hat mich noch keiner darauf angesprochen und Fabian soweit ich weiß auch nicht.
Also kann uns quasi nichts passieren.
Zudem wurden hauptsächlich die Handtaschen der Damen untersucht. Vielleicht mehr aus neugierde der 3 Sicherheitsbeamten. Meine Blieb ununtersucht wobei sie in meiner Hosentasche Kleingeld aufspürten. (Man muss die Leute doch gelegentlich mal testen ;)
Nunja Frisch geduscht im recht vollem Bus gings dann wieder über nacht weiter nach Regina wo Jenna, eine Freundin von Tanner und Mitreisende in Australien, lebte. Wir kamen jedoch Morgens an und ich schlief erst mal noch 2 Stunden im Busbahnhof während Fabian seine Emails checkte.
Danach machten wir uns auf die Stadt zu erkunden, was schneller Ging als erwartet. Kurzer hand waren wir dann noch ein wenig Shoppen und suchten dann auch bald ein Platz zum Fußball Schauen. Denn es war Mittwoch das Spiel gegen Holland. Allerdings waren wir wohl die Einzigsten die Das Spiel verfolgten was unserer Stimmung nach den 2 zu null jedoch keinen Abbruch tat. (Eigentlich waren wir auch mehr oder weniger die Einzigsten in der Bar. Ach habe ich schon erwähnt dass wir wieder eine Zeitgrenze Überschritten hatten. Also wir sind euch jetzt öhm 8 Stunden Hinterher denk ich...
Naja Nach dem Spiel fing es an zu regnen so wir liegen mit der Flagge umgebunden zurück zu Busstation und chillten dort noch ein wenig bis Jenna von der Arbeit kam und uns mit nach Hause nahm. (Wow des Reimt sich sogar)
Jenna und ihr Freund haben sich ein Nettes Haus gekauft und dort konnten wir mal wieder ein wenig Waschen und über die Guten Alten Zeiten sprechen ;)
Jennas Lieblings Football Team spielte an diesem Abend, weshalb wir in eine Sportbar gingen um das Spiel anzusehen. Definitiv sind Kanadier mehr Football als Fußball fans. Dieser Laden war nähmlich ziehmlich voll. Leider spielente die Saskatwan Roughriders heute nicht so gut. Under verlohren haushoch. Vielleicht hätten wir einen Weiteren Sieg auch einfach nicht verkraftet.
Später kam noch Sami dazu. Für diejenigen die das nicht mehr wissen. Sami, Tanner, Jenna und ein Schweizer mädchen mit dem Namen Corinne fuhren gemeinsam die Ostküste in Australien runter für einen Guten Monat. Es war daher ein wunderschönes Wiedersehen mit Jenna und Sami.
Am nächsten Morgen fuhr uns Jenna dann wieder zum Busbahnhof, gerne währe ich noch länger geblieben. Nunja das nächste mal dann...
Als nächstes Wollten wir über Calgary nach Banff in den Nationnalpark
Die Rise im Buss war lang. sehr Lang, und die Landschaft war eben.... sehr eben sogar. Diesen Abschnitt nennt man die Prärien, hier sieht man auch wenig anders ausßer Graß und ebene
Wir fragten im Ticketschalter der Greyhoundstation ob ein Shuttlebus ins Zentrum fährt da wir dort ein Hostel wussten. Der Ticketman kam uns sehr entgegen und meinte dass einer der Greyhoundbusse eh in die Stadt fährt und dass wir mit dem mitfahren könnten. Woho, also damit hatten wir wirklich net gerechnet, jedoch nahmen wir diesen Service natürlich Dankenswerter weiße in Kauf.
Im HI Hostel angekommen zeigte sich jedoch der Mann Hinterm Schalter nicht so Kooperativ als wir ihm 10 Dollar für 2 Duschen anboten. Er meinte dass wir ein Zimmer nehmen müssten. welches 32 Dollar kosten würde, naja er war nicht so ganz einsichtig und wir schön Dickköpfig, somit Probierten wir unser Glück in einem Schwimmbad grad um die Ecke. Dort würde man 9 Dollar pro person zahlen für den Tagespass. Zwar etwas Teuer aber dann gehen wir halt gleich noch ein wenig Schwimmen. Auch in Ordnung. Ich sprach mit der Frau hinterm schalter erklärte unsere Situation und schwup die wup waren wir für 4 Dollar Duschen. Na also... Geht doch... Manchmal muss mal wohl nur Wissen was man will und dann geschickt fragen ;)
Frisch Geduscht, Rasiert, und Kekemmt (nicht dass ich das machen würde (Deshalb weiß ich auch nicht wie man das schreibt ;P )) Assen wir noch was in der Stadt und machten uns langsam aber sicher wieder auf den Weg zu Terminal. Mit dem Bus, den wir weg Kommunikationsschwierigkeiten Dummerweiße Doppelt bezahlten. Fuuhren wir wieder zurück zum Terminal. Dort angekommen und ein wenig gewartet gings dann weiter, zu unserer Verblüffung wurde diesmal ein Security Check durchgeführt. Naja oder wie auch immer man das nenne will. Ich fands Besser als Kino. Welten Besser. Man muss dazu sagen dass vor Jahren wohl ein Passasier einen Anderen Erstochen hat, weil er zu laut geschnarcht haben soll. Wegen diesem Erreigniss wurde dann ausschlieslich nur in Winnepeg eine Sicherheitskontrolle eingeführt. Hmmm schon ein wenig seltsam... Naja ich Schnarche nicht, zumindest hat mich noch keiner darauf angesprochen und Fabian soweit ich weiß auch nicht.
Also kann uns quasi nichts passieren.
Zudem wurden hauptsächlich die Handtaschen der Damen untersucht. Vielleicht mehr aus neugierde der 3 Sicherheitsbeamten. Meine Blieb ununtersucht wobei sie in meiner Hosentasche Kleingeld aufspürten. (Man muss die Leute doch gelegentlich mal testen ;)
Nunja Frisch geduscht im recht vollem Bus gings dann wieder über nacht weiter nach Regina wo Jenna, eine Freundin von Tanner und Mitreisende in Australien, lebte. Wir kamen jedoch Morgens an und ich schlief erst mal noch 2 Stunden im Busbahnhof während Fabian seine Emails checkte.
Danach machten wir uns auf die Stadt zu erkunden, was schneller Ging als erwartet. Kurzer hand waren wir dann noch ein wenig Shoppen und suchten dann auch bald ein Platz zum Fußball Schauen. Denn es war Mittwoch das Spiel gegen Holland. Allerdings waren wir wohl die Einzigsten die Das Spiel verfolgten was unserer Stimmung nach den 2 zu null jedoch keinen Abbruch tat. (Eigentlich waren wir auch mehr oder weniger die Einzigsten in der Bar. Ach habe ich schon erwähnt dass wir wieder eine Zeitgrenze Überschritten hatten. Also wir sind euch jetzt öhm 8 Stunden Hinterher denk ich...
Naja Nach dem Spiel fing es an zu regnen so wir liegen mit der Flagge umgebunden zurück zu Busstation und chillten dort noch ein wenig bis Jenna von der Arbeit kam und uns mit nach Hause nahm. (Wow des Reimt sich sogar)
Jenna und ihr Freund haben sich ein Nettes Haus gekauft und dort konnten wir mal wieder ein wenig Waschen und über die Guten Alten Zeiten sprechen ;)
Jennas Lieblings Football Team spielte an diesem Abend, weshalb wir in eine Sportbar gingen um das Spiel anzusehen. Definitiv sind Kanadier mehr Football als Fußball fans. Dieser Laden war nähmlich ziehmlich voll. Leider spielente die Saskatwan Roughriders heute nicht so gut. Under verlohren haushoch. Vielleicht hätten wir einen Weiteren Sieg auch einfach nicht verkraftet.
Später kam noch Sami dazu. Für diejenigen die das nicht mehr wissen. Sami, Tanner, Jenna und ein Schweizer mädchen mit dem Namen Corinne fuhren gemeinsam die Ostküste in Australien runter für einen Guten Monat. Es war daher ein wunderschönes Wiedersehen mit Jenna und Sami.
Am nächsten Morgen fuhr uns Jenna dann wieder zum Busbahnhof, gerne währe ich noch länger geblieben. Nunja das nächste mal dann...
Als nächstes Wollten wir über Calgary nach Banff in den Nationnalpark
Die Rise im Buss war lang. sehr Lang, und die Landschaft war eben.... sehr eben sogar. Diesen Abschnitt nennt man die Prärien, hier sieht man auch wenig anders ausßer Graß und ebene
Manchmal noch ein paar Erdhebungen, welche gut zum Schanzen mit einem Crossbike oder Quad wären. Nicht so sehr mit dem Buss weshalb wir lange auf der langen langen Straße blieben.
Die Gegend hier war dann doch ein wenig sehr monoton. Schön, dass dann irgendwann, also wirklich irgendwann später erspäten wir dann ein paar Bergspitzen am Horizont. Wir mussten aber dann immer noch ungefähr ne Stunde Fahren bis sie dann wirklich zum Greifen nah waren.In Calgary stiegen wir dann um in einen Anderen Bus. Als wir jedoch in den nächsten Bus einstiegen stellte ich fest, dass unser Gepäck nicht im Bus war. Der Busfahren und Verlader meinten sie seien in einem anderen Bus, der wir wir auch nach Banff fahren wird. Naja wir hofften dass das mal alles gut ging und Siehe da es ging gut. In Banff angekommen liefen wir zum Hostel wobei wir auf dem Weg schon unseren Ersten Elch in Kanada sahen.
Am nächsten Tag machten wir dann noch ein paar Wanderungen die echt super waren. Hier mal ein kleiner Ausschnitt davon.
Wir sind also jetzt in den Rockymontains und werden heir wahrscheinlich ein paar Tage verbringen. Bevor wir zur Hochzeit von Tanner fahren.
Also Bis dann
Ich meld mich wieder
Dienstag, 12. Juni 2012
Weiter in der Gschicht
Soooo, hallo mal wieder.
Ich sitze gerade im Greyhound Bus und habe daher Zeit zu schreiben. Auch wenn das Internet gerade nicht funktioniert. Naja ich kann das ja später noch hochladen. Daher möchte ich auch gleichzeitig noch die Gelegenheit nutzen um mich für die Rechtschreibfehler entschuldigen. Es ist spät, Nacht, ich seh die Tastatur nicht mehr, und werde wahrscheinlich auch nicht mehr die Zeit haben Korrektur zu lesen....
Wie auch immer, letzter Post war von Riviere De Loup, was jetzt schon wieder eine gute Woche her ist. Eieie, wie die Zeit vergeht, wenn man ständig auf Achse ist ;)
Also Wir checkten aus dem super schönen Hostel aus, was leichter gesagt als getan war, weil, wie gesagt: Französisch.... Naja irgendwie haben wirs hinbgekommen Of course.
Wir machten uns dann mit Schwerem Rucksack auf dem Rücken auf den Marsch in Richtung Highway auffahrt. Wir wanderten eine ganze Weile bis wir dann nach einer guten Stunde an der sehr sehr sehr spärlich befahrenen Einfahrt ankamen. Hmmm so würde das wohl eher nicht funktionieren. Deshalb beschlossen wir ein wenig weiter dem Highway zu folgen um dann unser Glück an einem Truckstop zu probieren
Wir wandereten, und wanderten, der Rucksack wurde schwerer und schwerer, und der Daumen wollte auch nicht mehr so in die Höhe zeigen. Als wir die Einfahrt des Rasthofes oder was auch immer Ausmachten. Huhu... Als wir gerade dort einbiegen wollte hielt ein Auto an, Wow, eigentlich glaube ich ja nicht an Karma, aber hm irgendwie war es schon seltsam.
Naja wer hätte es gedacht eine nette Dame, geschätzte 45 Jahre alt in einem kleinen Roten Auto mit gefülltem Kofferraum hielt an. Und textete uns auf Französisch zu. Bis sie realisierte dass wir eher wenig Französisch sprachen. und wir bitter feststellten dass sie kein Englisch sprach. Naja Sie nahm uns mit den Ganzen weg nach Quebec.
Sie setzte uns an irgendeiner Bushaltestelle raus von der aus wir uns dann nach ein wenig Busplan studieren weiter Richtung Zentrum aufmachten.
Irgenwann dort angekommen fanden wir recht zügig unsere neue Bleibe. Da es schon etwas später am nachmittag war wollten wir uns erst ein mal organisieren, so überlegten wir uns ein Zugticket für viel Geld nach Montreal zu leisten um nicht nochmal aus der Stadt rauszufinden um dann irgendwie nach Montreal getramt wieder in einer Großstadt mit dem Bussystem auseinander setzen zu müssen. Somit gesagt getan bissen wir in den Sauren Apfel und Buchten den zug nach Montreal für den nächsten Tag. Wir schauten uns noch ein wenig die Altstadt an. Welche wirklich sehr schön, war. Dann Prbierte noch ein scheußliches Kaffebier, welches mir empfohlen wurde und dann ein wenig müde machten wir uns wieder auf den weg ins Hostel. Dort angekommen trafen wir ein paar Studenten die fast das ganze Wohnzimmer blockierten. Ich setzte mich jedoch einfach mit an den Tisch und ruckzug hatte ich die Fleisig lernenden Geschichtsstudenten von dem Lernen abgehalten, Schön sich mal wieder auf Englisch zu unterhalten und vorallem mit Lokals.
Naja am nächsten Morgen machten wir uns dann auf in das Fort dass wir am Vorabend leider nicht mehr rechtzeitig besuchen konnten. Dort entschieden wir uns kurzerhand die Führung durch die immernoch Benutze Festung anzuschauen. Unserer Führerin Hatte Geburtstag und war deshalb sehr sehr gut gelaunt und erlärte alles wirklich sehr super.
Ein wenig seltsam war jedoch die Tatsache dass diese Festung nicht nur von 70
Soldaten sondern auch von einer Ziege bewacht wurden. Diese Ziege war dass Maskotchen der Festung und musste aber auch bei den Stadtfindenden Paraden Mitlaufen, weshalb sie wie ein Soldat Trainiert wurde. Sagte die Führerin. Naja Franzosen halt. Ich dachte mir nur solagne die Ziege nicht mit einem Gewehr rumläuft sollen die doch machen was sie wollen...
Ich sitze gerade im Greyhound Bus und habe daher Zeit zu schreiben. Auch wenn das Internet gerade nicht funktioniert. Naja ich kann das ja später noch hochladen. Daher möchte ich auch gleichzeitig noch die Gelegenheit nutzen um mich für die Rechtschreibfehler entschuldigen. Es ist spät, Nacht, ich seh die Tastatur nicht mehr, und werde wahrscheinlich auch nicht mehr die Zeit haben Korrektur zu lesen....
Wie auch immer, letzter Post war von Riviere De Loup, was jetzt schon wieder eine gute Woche her ist. Eieie, wie die Zeit vergeht, wenn man ständig auf Achse ist ;)
Also Wir checkten aus dem super schönen Hostel aus, was leichter gesagt als getan war, weil, wie gesagt: Französisch.... Naja irgendwie haben wirs hinbgekommen Of course.
Wir machten uns dann mit Schwerem Rucksack auf dem Rücken auf den Marsch in Richtung Highway auffahrt. Wir wanderten eine ganze Weile bis wir dann nach einer guten Stunde an der sehr sehr sehr spärlich befahrenen Einfahrt ankamen. Hmmm so würde das wohl eher nicht funktionieren. Deshalb beschlossen wir ein wenig weiter dem Highway zu folgen um dann unser Glück an einem Truckstop zu probieren
Wir wandereten, und wanderten, der Rucksack wurde schwerer und schwerer, und der Daumen wollte auch nicht mehr so in die Höhe zeigen. Als wir die Einfahrt des Rasthofes oder was auch immer Ausmachten. Huhu... Als wir gerade dort einbiegen wollte hielt ein Auto an, Wow, eigentlich glaube ich ja nicht an Karma, aber hm irgendwie war es schon seltsam.
Naja wer hätte es gedacht eine nette Dame, geschätzte 45 Jahre alt in einem kleinen Roten Auto mit gefülltem Kofferraum hielt an. Und textete uns auf Französisch zu. Bis sie realisierte dass wir eher wenig Französisch sprachen. und wir bitter feststellten dass sie kein Englisch sprach. Naja Sie nahm uns mit den Ganzen weg nach Quebec.
Sie setzte uns an irgendeiner Bushaltestelle raus von der aus wir uns dann nach ein wenig Busplan studieren weiter Richtung Zentrum aufmachten.
Irgenwann dort angekommen fanden wir recht zügig unsere neue Bleibe. Da es schon etwas später am nachmittag war wollten wir uns erst ein mal organisieren, so überlegten wir uns ein Zugticket für viel Geld nach Montreal zu leisten um nicht nochmal aus der Stadt rauszufinden um dann irgendwie nach Montreal getramt wieder in einer Großstadt mit dem Bussystem auseinander setzen zu müssen. Somit gesagt getan bissen wir in den Sauren Apfel und Buchten den zug nach Montreal für den nächsten Tag. Wir schauten uns noch ein wenig die Altstadt an. Welche wirklich sehr schön, war. Dann Prbierte noch ein scheußliches Kaffebier, welches mir empfohlen wurde und dann ein wenig müde machten wir uns wieder auf den weg ins Hostel. Dort angekommen trafen wir ein paar Studenten die fast das ganze Wohnzimmer blockierten. Ich setzte mich jedoch einfach mit an den Tisch und ruckzug hatte ich die Fleisig lernenden Geschichtsstudenten von dem Lernen abgehalten, Schön sich mal wieder auf Englisch zu unterhalten und vorallem mit Lokals.
Naja am nächsten Morgen machten wir uns dann auf in das Fort dass wir am Vorabend leider nicht mehr rechtzeitig besuchen konnten. Dort entschieden wir uns kurzerhand die Führung durch die immernoch Benutze Festung anzuschauen. Unserer Führerin Hatte Geburtstag und war deshalb sehr sehr gut gelaunt und erlärte alles wirklich sehr super.
Ein wenig seltsam war jedoch die Tatsache dass diese Festung nicht nur von 70
Soldaten sondern auch von einer Ziege bewacht wurden. Diese Ziege war dass Maskotchen der Festung und musste aber auch bei den Stadtfindenden Paraden Mitlaufen, weshalb sie wie ein Soldat Trainiert wurde. Sagte die Führerin. Naja Franzosen halt. Ich dachte mir nur solagne die Ziege nicht mit einem Gewehr rumläuft sollen die doch machen was sie wollen...
Wir Zwo und die Schöne Stadt Quebec im Hintergrund mit dem Jachthafen
Ein paar der 70 Soldaten
Irgendwann wurde es dann Zeit sich im Bahnhof einzufinden. Um dort den Zug Richtung Montreal zu besteigen. Was wir auch taten. Die Dame die unsere Ticketts abriss, und somit meinen Namen sah fragte gleich ob wir aus Deutschland kamen, was wir natürlich bejaten. Daraufhin begann sie uns auf Deutsch ein wenig auszufragen. Unter anderem Fragte sie uns auch ob wir denn nicht die Tür im Notfall öffnen könnten. Hm klar warum nicht. Sie gab uns also alle Instuktionen. Ich weiß nicht genau warum. Aber irgendwie hatte ich dabei ein mulmiges Gefühl. Ich dachte mir entweder kommt es hier öffter zu Schwischenfällen oder sie wollen einfach nur auf nummer sicher gehen. Naja wie dem auch sei, Die Leute die an den Fenstern mit den Notausstiegen Saßen wurden auch auf dessen Benutzung eingewiesen. Und wir alle Bekamen einen Bunten Sticker auf unsere Sitzplätze. Jou Toll ne. Wir waren also jetzt sozugsagen Offizieller Türoffner im Notfall. Toll Gell....
Naja auch wenn der Zug Teilweise sehr Langsam fuhr und sogar mitten Auf der Stecke sehen blieb kamen ohne größere Zwischenfälle an.
In Montreal wurden wir dann erstmal auf die Studentenproteste hingewiesen, welch wir aber leider nicht mitbekahmen. Sonst hätte ich vielleicht auch mitgemacht ;)
Dort wieder in der Jugendherberge eingecheck und sehr schnell für gut befunden erfuhren wir dass es diesen Abend eine Kneipentour geplant war. Natürlich würden wir diese nicht verpassen ;)
War auch echt super, ich konnte meine 3 Worte Französisch ein wenig ausbauen und kann quasi jetzt schon ohne Probleme ein Bier bestellen um dieses Danach für Gut zu befinden. Ansonsten ist Montreal ganz schlön. Dort geht welten mehr als in Quebec und ich habe mich dort echt sehr wohl gefühlt. (Da kann ich nochmal hin)
Am nächsten Tag erholten wir uns erstmal von den Strapazen der Nacht und erkundeten dann noch ein wenig Die Stadt.
Am nächsten Morgen ging es wieder sehr früh raus, da unser Buss schon um halb 8 Losfuhr. Ach ja wir haben uns in Deutschland schon ein 15 Tage Greyhound ticket gekauft, welches ab dem heutigen Datum (7ten) gültig war. Somit lagen wir also 100 Prozent im Optimalen Zeitplan, welche wir ja nicht hatten ;)
Naja der Bus fuhr in 3 Stunden über die Grenze in den Stadt New York nach Glens Falls zu Bekannten von Fabian. Dort wurden wir sehr Herzliche empfangen. Charley und Pat fuhren mit uns zu deren Tochter welche auch schon Kinder Hatte. Ich haber dort Ehrlich gesagt den Überblick ein wenig verloren. Dennoch. Dennoch wir fuhren dann zu Charley und Pat eine halbe Stunde nach Hause, und genossen auf dem Weg die Schöne Landschaft. Dort angekommen, nach zwei Erfrischenden Bieren, machten wir den Pool unsicher, liesen die Wäsche waschen, und Unterhielten uns ein wenig. Naja Fabian mehr als ich, er kannte die Beiden ja.
Am nächten Tag schliefen wir erst mal wieder richtig aus, halfen Charley dann mit einem Elektrohobel und machten uns dann auf den Weg nach Lake Gorge wo ein riesen Bikertreffen stattfand. Wir trafen sogar auf der Fähre in Digbe Motorradfahrer die da hin wollten. Naja was soll ich sagen, Viele ist gar kein Ausdruck. Stellt euch verdammt viele Motorrad Fahrer überall vor und nehmt diese Vorstellung mal 3, dann seit ihr ungefähr bei den Ausmaßens dieses Festivals....
Hier Charley Junior mit Fabian und ein paar BikesNaja auch wenn der Zug Teilweise sehr Langsam fuhr und sogar mitten Auf der Stecke sehen blieb kamen ohne größere Zwischenfälle an.
In Montreal wurden wir dann erstmal auf die Studentenproteste hingewiesen, welch wir aber leider nicht mitbekahmen. Sonst hätte ich vielleicht auch mitgemacht ;)
Dort wieder in der Jugendherberge eingecheck und sehr schnell für gut befunden erfuhren wir dass es diesen Abend eine Kneipentour geplant war. Natürlich würden wir diese nicht verpassen ;)
War auch echt super, ich konnte meine 3 Worte Französisch ein wenig ausbauen und kann quasi jetzt schon ohne Probleme ein Bier bestellen um dieses Danach für Gut zu befinden. Ansonsten ist Montreal ganz schlön. Dort geht welten mehr als in Quebec und ich habe mich dort echt sehr wohl gefühlt. (Da kann ich nochmal hin)
Am nächsten Tag erholten wir uns erstmal von den Strapazen der Nacht und erkundeten dann noch ein wenig Die Stadt.
Am nächsten Morgen ging es wieder sehr früh raus, da unser Buss schon um halb 8 Losfuhr. Ach ja wir haben uns in Deutschland schon ein 15 Tage Greyhound ticket gekauft, welches ab dem heutigen Datum (7ten) gültig war. Somit lagen wir also 100 Prozent im Optimalen Zeitplan, welche wir ja nicht hatten ;)
Naja der Bus fuhr in 3 Stunden über die Grenze in den Stadt New York nach Glens Falls zu Bekannten von Fabian. Dort wurden wir sehr Herzliche empfangen. Charley und Pat fuhren mit uns zu deren Tochter welche auch schon Kinder Hatte. Ich haber dort Ehrlich gesagt den Überblick ein wenig verloren. Dennoch. Dennoch wir fuhren dann zu Charley und Pat eine halbe Stunde nach Hause, und genossen auf dem Weg die Schöne Landschaft. Dort angekommen, nach zwei Erfrischenden Bieren, machten wir den Pool unsicher, liesen die Wäsche waschen, und Unterhielten uns ein wenig. Naja Fabian mehr als ich, er kannte die Beiden ja.
Am nächten Tag schliefen wir erst mal wieder richtig aus, halfen Charley dann mit einem Elektrohobel und machten uns dann auf den Weg nach Lake Gorge wo ein riesen Bikertreffen stattfand. Wir trafen sogar auf der Fähre in Digbe Motorradfahrer die da hin wollten. Naja was soll ich sagen, Viele ist gar kein Ausdruck. Stellt euch verdammt viele Motorrad Fahrer überall vor und nehmt diese Vorstellung mal 3, dann seit ihr ungefähr bei den Ausmaßens dieses Festivals....
Dannach holten uns die Beiden und ihren Sohn der Auch Charley hieß wieder ab, und wir fuhren zu deren Beiden Tochter. Die Tochter deren Namen ich nicht mehr weiß hatte einen Arzt als Mann mit dem Namen Bob Glaub ich. (Tut mir echt leid mit den Namen, aber diese Famile hatt ungefähr 15 Mitglieder, die konnte ich mir einfache net in zwei Tagen merken)
Also Bob jedenfalls lebte mit seiner Frau (Tochter) und der Enkelin an dem See.
In dessen See hatte er eine Insel die er uns natürlich Zeigen wollte. Klar, zudem Fragte er uns noch so ob wir denn Schonmal Wakeboarden waren.
Was soll ich sagen Seht selbst
Also Bob jedenfalls lebte mit seiner Frau (Tochter) und der Enkelin an dem See.
In dessen See hatte er eine Insel die er uns natürlich Zeigen wollte. Klar, zudem Fragte er uns noch so ob wir denn Schonmal Wakeboarden waren.
Was soll ich sagen Seht selbst
Ich kann eigentlich nur sagen dass das mal echt wieder Spaß wie Harry gemacht hat und dass ich am Liebsten 2 Stunden Probiert hätte. Hätten es meine Arme zugelassen. Als Fabi dann auch nicht mehr wollte, fing es auch an ein wenig zu tröpfeln, weshalb wir die Insel recht Liegen liesen und uns wieder auf den Heimattsteg aufmachten. Dort angekommen fing es dann an zu Regnen weshalb alle ins Haus stürmten, wir aber nocht den Hot Tub angeboten bekamen, welchen wir auch nicht ausschlagen wollten.
So kann man es sich echt Leben lassen. Vielleicht bleiben wir hier doch noch ein wenig länger ;)
Am Abend gab es dann noch ein Schönes Feuerwerk bis uns Charley, Pat und Chaley nach Albany zur Greyhoundstation fuhren. Von Dort aus ging es dann in 7 Stunden Busfahrt wieder über die Grenze zu den Niagarafällen. Nur diesmal stellten sich die Grenzbeamten nicht so pingelig an und waren viel Freundlicher. Wir kamen also gegen 7 Uhr Frühs recht übermmüdet bei den Niagarafällen an. Wanderten eine dreiviertel Stunde und machten wieder ein mal ein paar Bildechen
Am Abend gab es dann noch ein Schönes Feuerwerk bis uns Charley, Pat und Chaley nach Albany zur Greyhoundstation fuhren. Von Dort aus ging es dann in 7 Stunden Busfahrt wieder über die Grenze zu den Niagarafällen. Nur diesmal stellten sich die Grenzbeamten nicht so pingelig an und waren viel Freundlicher. Wir kamen also gegen 7 Uhr Frühs recht übermmüdet bei den Niagarafällen an. Wanderten eine dreiviertel Stunde und machten wieder ein mal ein paar Bildechen
Bis dahin muss ich sagen Hatten wir nur Perfektes Wetter, Immer Sonne in den Städten und Bewölkt beim Trampen, Nie Regen.
Bis dahin.... Naja alles was gut bis wir uns entschieden uns die Wasserfälle von unten Anzuschauen. Dabei wurden wir zu aller Überraschung natürlich nass. Doof war nur, als wir wieder oben waren. Regnete Es wirklich... Hm Ja das war jetzt aber doch ein wenig arg Doof, da wir ja nich eine Weile zum Busbahnhof laufen mussten, Da Fabi ein wenig mit Halsschmerzen kämpfte und ich auch keine Lust hatte eine dreiviertel Stunde im Regen zu laufen orderten wir uns Kutzerhand ein Taxi. Der Libanese führ uns auch Sehr Fröhlich dahin wo wir wollten. Dort stellten wir dann aber fest, dass unser Busticket für den Nächsten abfahrenden zug nicht Gültig war, da war auch mit meiner Überredungskunst nichts mehr zu machen, Wir wollten aber mit diesem Bus fahren, da wir das Deutschland spiel noch Rechtzeigig anschauen wollten.
Also bissen wir in den Sauren Apfel und bezahlten das Ticket quasi nochmal.
Nach weiteren 2 Stunden Bussfahrt standen wir dann in Toronto und suchten den weg zum Hostel. Dort angekommen schmissen wir unser Geraffel in unser Zimmer und machten und gleich auf in die nächste Kneipe. Die Zeigten sogar das Spiel und wir Bibberten dort die Erste Halbzeit mit. Da wir aber noch einen geheimtipp auf der Straße aufgefangen hatten machten wir uns in der Halbzeitpause auf den weg in eine ander Bar, in der vermutlich mehr los sein sollte.
Dort kamen wir dann auch mit Deutschlandfahne umhängend an und tatache, da war schon mehr los...
Dort genossen wir das Spiel und den verdienten Sieg gegen Portugal.
Dabei muss ich mal noch festhalten dass mich Kanada wirklich verblüfft wie easy going die Leute hier doch sind. Sehr Hilfsbereit und sehr Offen. Somit war es dort ein leichtes neue Leute kennen zu lernen...
Was wir aber auch feststellten war, dass wir nach 3 Getunkenen Bieren mit wenig bzw. keiner Soliden Mahlzeit nicht mehr ganz Herr unserer Sinne wahren. Wir fanden dennoch den weg ins Hostel. Von dort gings dann weiter auf das Zweit Größte Gebäude der Welt den Toronto Tower.
Natürlich mussten wir dort hoch. Was die lange warterei auch echt wert war. Wir waren bestimmt 3 Stunden da oben und sahen wir die Sonne Unterging.
Dann machten wir noch ein Paar Nachtbilder und Fielen dann irgendwann Tot ins Bett.
Wow das war ein Tag gewesen. Albany-Niagarafälle-Toronto. Und dabei noch eine Kostenlose Dusche bekommen. Somit haben wie bis jetzt ca. 2000 km zurückgelegt und ca. 600 Bilder gemacht. Na dass kann ja noch was werden...
Am nächsten Tag, den 10. Juni schliefen wir erst einmal wieder aus. Die Nacht zuvor war schlichtweg zu Kurz, der Tag zu Ereignisreich.
Ich hatte am Vorabend einen Alten Drehbahnhof für Züge vom Tower ausgemacht. Den wollte ich mir gerne mal anschauen. Wie liefen also wieder eine Weile dort hin machten ein paar schöne Bilder und stellte dann fest, dass in diesem Schönen alten Bahnhof nun eine Brauerei sein Zuhause hat. Natürlich liesen wir uns zu einer Probierprobe überreden und machten anschliesend sogar noch eine Brauereibesichtigung mit. Dazu muss man sagen dass diese Brauerei echt flair hat. Dort wird nähmlicih seit 20 Jahren nur ein Bier nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut (was hier nicht selbstverständlich ist). Und dieses Bier, ist schlichtweg gut. Zudem Heißt es noch Steam wistle. Toller nahme für ein Bier, das in einem Lookbahnhof gebraut wird.
Bis dahin.... Naja alles was gut bis wir uns entschieden uns die Wasserfälle von unten Anzuschauen. Dabei wurden wir zu aller Überraschung natürlich nass. Doof war nur, als wir wieder oben waren. Regnete Es wirklich... Hm Ja das war jetzt aber doch ein wenig arg Doof, da wir ja nich eine Weile zum Busbahnhof laufen mussten, Da Fabi ein wenig mit Halsschmerzen kämpfte und ich auch keine Lust hatte eine dreiviertel Stunde im Regen zu laufen orderten wir uns Kutzerhand ein Taxi. Der Libanese führ uns auch Sehr Fröhlich dahin wo wir wollten. Dort stellten wir dann aber fest, dass unser Busticket für den Nächsten abfahrenden zug nicht Gültig war, da war auch mit meiner Überredungskunst nichts mehr zu machen, Wir wollten aber mit diesem Bus fahren, da wir das Deutschland spiel noch Rechtzeigig anschauen wollten.
Also bissen wir in den Sauren Apfel und bezahlten das Ticket quasi nochmal.
Nach weiteren 2 Stunden Bussfahrt standen wir dann in Toronto und suchten den weg zum Hostel. Dort angekommen schmissen wir unser Geraffel in unser Zimmer und machten und gleich auf in die nächste Kneipe. Die Zeigten sogar das Spiel und wir Bibberten dort die Erste Halbzeit mit. Da wir aber noch einen geheimtipp auf der Straße aufgefangen hatten machten wir uns in der Halbzeitpause auf den weg in eine ander Bar, in der vermutlich mehr los sein sollte.
Dort kamen wir dann auch mit Deutschlandfahne umhängend an und tatache, da war schon mehr los...
Dort genossen wir das Spiel und den verdienten Sieg gegen Portugal.
Dabei muss ich mal noch festhalten dass mich Kanada wirklich verblüfft wie easy going die Leute hier doch sind. Sehr Hilfsbereit und sehr Offen. Somit war es dort ein leichtes neue Leute kennen zu lernen...
Was wir aber auch feststellten war, dass wir nach 3 Getunkenen Bieren mit wenig bzw. keiner Soliden Mahlzeit nicht mehr ganz Herr unserer Sinne wahren. Wir fanden dennoch den weg ins Hostel. Von dort gings dann weiter auf das Zweit Größte Gebäude der Welt den Toronto Tower.
Natürlich mussten wir dort hoch. Was die lange warterei auch echt wert war. Wir waren bestimmt 3 Stunden da oben und sahen wir die Sonne Unterging.
Dann machten wir noch ein Paar Nachtbilder und Fielen dann irgendwann Tot ins Bett.
Wow das war ein Tag gewesen. Albany-Niagarafälle-Toronto. Und dabei noch eine Kostenlose Dusche bekommen. Somit haben wie bis jetzt ca. 2000 km zurückgelegt und ca. 600 Bilder gemacht. Na dass kann ja noch was werden...
Am nächsten Tag, den 10. Juni schliefen wir erst einmal wieder aus. Die Nacht zuvor war schlichtweg zu Kurz, der Tag zu Ereignisreich.
Ich hatte am Vorabend einen Alten Drehbahnhof für Züge vom Tower ausgemacht. Den wollte ich mir gerne mal anschauen. Wie liefen also wieder eine Weile dort hin machten ein paar schöne Bilder und stellte dann fest, dass in diesem Schönen alten Bahnhof nun eine Brauerei sein Zuhause hat. Natürlich liesen wir uns zu einer Probierprobe überreden und machten anschliesend sogar noch eine Brauereibesichtigung mit. Dazu muss man sagen dass diese Brauerei echt flair hat. Dort wird nähmlicih seit 20 Jahren nur ein Bier nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut (was hier nicht selbstverständlich ist). Und dieses Bier, ist schlichtweg gut. Zudem Heißt es noch Steam wistle. Toller nahme für ein Bier, das in einem Lookbahnhof gebraut wird.
Fabian wollte sich gerne das Baseballstadion anschauen und ich sagte natürlich nicht nein. Sowas hatte ich auch noch nicht gesehen, Unser Guide, war zwar echt verdammt Komisch, hatte ein mördet Gedächtniss aber Zeigte uns einige Coole Dinge, unter anderm dass man das Dach auffahren konnte, das Stadtion zum Fußballstadion umbauen konnte, der Rassen aus Blasik und Gumis besteht und, welche 200 Bands schon alle hier gespielt hatten. Dann führte er uns noch durch ein paar nette Tribünen.
Dannach waren wir ganz schön fertig und gingen erst nochmal zurück ins Hostel. Eigentlcih war der Plan im Raume das Irlandspiel anzuschauen, aber hm ne, keen Bock!
Wir resteten Kurz im Hostel und Checkten die Verbindung Richtung Thunder Bay aus. Fabian hatte dann den vorschlag evt. einen Flug nach Calgary zu nehmen und somit 2 Tage zu sparen. Also wir jedoch feststellten dass die Flüge immer noch sehr Teuer waren bleiben wir dabei den Nachtbus Richtung Thuner Bay zu nehmen, welcher um 22:15 losfuhr. Somit hatten wir noch fast 3 Stunden bevor wir wieder am Hostel sein mussten und beschlossen úns noch ein etwas abgelegeneres Drumfestival anzuschauen. Ei was des ein Spaß, vorallem da die Straßenbahn nicht auf ganzer Stecke fuhr, und wir somit den Schienenersatzverkehr in anspruch nehmen mussten. Dort war viel Getrommel, Gutes Afrikanisches Essen, und eine Sehr ausgelassene Stimmung zu finden.
Irgendwann waren aber die Hunger gestillt, und die Zeit wollte es so dass wir uns auf den Weg zurück ins Hostel machten.
Leider ließ der Buss sehr lange auf sich warten, weshalb wir schon etwas knapp für den Bus waren. Wir schafften es dennoch Rechtzeitig an den Schalter um dort zu erfahren, dass der Buss erst um halb eins fährt. Ja Toll.
Jetzt hocken wir da. Kurzer Hand schlossen wir unsere Rucksäcke ins Schließfach ein. Und suchten eine Schöne Kneipe oder sonst was wo wir unsere gewonnene Zeit auskosten konnten. Wir mussten auch nicht lange suchen und fanden einen Sehr schönen Platz wo die Kinder im Wasser Plantschten, Leute ihre Harley Fahrräder presentierten, und eine Fette Reklametafel neue Filme anpries. Ich entdeckte einen Balkon auf einem der Hochhäuser welchen wir auch bald von nahem zu gesicht bekahmen. Dort Ließen wir es uns dann noch ein wenig Gut gehen, ehe unser Bus in Richtung Thunder Bay um 1:00 Nachts losfuhr.
Wir resteten Kurz im Hostel und Checkten die Verbindung Richtung Thunder Bay aus. Fabian hatte dann den vorschlag evt. einen Flug nach Calgary zu nehmen und somit 2 Tage zu sparen. Also wir jedoch feststellten dass die Flüge immer noch sehr Teuer waren bleiben wir dabei den Nachtbus Richtung Thuner Bay zu nehmen, welcher um 22:15 losfuhr. Somit hatten wir noch fast 3 Stunden bevor wir wieder am Hostel sein mussten und beschlossen úns noch ein etwas abgelegeneres Drumfestival anzuschauen. Ei was des ein Spaß, vorallem da die Straßenbahn nicht auf ganzer Stecke fuhr, und wir somit den Schienenersatzverkehr in anspruch nehmen mussten. Dort war viel Getrommel, Gutes Afrikanisches Essen, und eine Sehr ausgelassene Stimmung zu finden.
Irgendwann waren aber die Hunger gestillt, und die Zeit wollte es so dass wir uns auf den Weg zurück ins Hostel machten.
Leider ließ der Buss sehr lange auf sich warten, weshalb wir schon etwas knapp für den Bus waren. Wir schafften es dennoch Rechtzeitig an den Schalter um dort zu erfahren, dass der Buss erst um halb eins fährt. Ja Toll.
Jetzt hocken wir da. Kurzer Hand schlossen wir unsere Rucksäcke ins Schließfach ein. Und suchten eine Schöne Kneipe oder sonst was wo wir unsere gewonnene Zeit auskosten konnten. Wir mussten auch nicht lange suchen und fanden einen Sehr schönen Platz wo die Kinder im Wasser Plantschten, Leute ihre Harley Fahrräder presentierten, und eine Fette Reklametafel neue Filme anpries. Ich entdeckte einen Balkon auf einem der Hochhäuser welchen wir auch bald von nahem zu gesicht bekahmen. Dort Ließen wir es uns dann noch ein wenig Gut gehen, ehe unser Bus in Richtung Thunder Bay um 1:00 Nachts losfuhr.
Montag, 4. Juni 2012
Ka na da. Außer wir.
Hallo zusammen,
aufgrund einiger wünsche erwecke ich meinen Blog wieder zum Leben. Auch wenn ich wie immer nicht garantieren kann oft zu schreiben. Will ich es dennoch versuchen.
Wie ihr ja sicherlich alle wisst. Habe ich mit einem Freund einen Monat mich von der Arbeit losreisen können um hier in Kanada meinem Freund Tanner bei der Heirat mit seiner Freundin beizustehen.
Fabian, ein Arbeitskollege wollte mit. Super, immer besser zu zweit zu sein. Also ziehen wir nun zu Zweit hier durch die Lande.
Also Donnerstag gings los. Fabians Mutter und Freundin geleiteten uns nach Frankfurt zum Flughafen. Echt super, vorallen da Fabi immer daran erinnert wurde ob er denn doch nichts vergessen habe. Hehe dachte ich mir. Zum Glück ist meine Mom net dabei...
Naja Nach einer Langen Abschiedsprozedur, (Nur verständlich) gings dann Durch den Duty Free Shop wo wir Reichlich Gummibärchen kauften, weiter an einem Imbiss stand vorbei, wo ich mir noch eine Schöne Deutsche Brezel genehmigt, weiter zum Security bereich. Dort warteten wir. Machten unser Ersten Viedeotagebuch eintrag und Warteten. Da wir beide Recht Durst hatten beschlossen wir uns eine Flasche Wasser aus dem Automaten zu genemigen. Ich war der man mit den Euro Wechselgeld, also nahm ich die Tüte mit den schon verstauten Euro und staunte nicht schlecht als der Automat für 0,5L Wasser 2,50 Euro wollte. Naja so isses halt, Dachte ich mir. Zähle mein Geld und stellte fest dass läpische 10 Cent zum Erfolg fehlten. Gekniggt lief ich zu unserem Platz zurück und meinte nur.“Ok Fabian, uns fehlen noch 10 Cent. Jetzt liegt es an dir diese zu besorgen.“ Er hats wohl irgendwie geschafft später war mein Held mit einer 500ml Flasche stillem Wasser zurück. Jipie, der Tag war gerettet.
Um 15:50 Startete dann Unser Flieger. Der Flug war schick, es gab genug zu essen Jedoch war ich es gewohnt dass Getränke auch inklusive sind. Leider wohl nicht... Naja also gab es nur einen Cocktail und sonst halt O-Saft.
Nach ungefähr 7Stunden Flug landeten wir um 17:30 in Halifax... Die Kopfrechner können sich somit die Zeitverschiebung ausrechnen ;)
In Halifax hatte ich einen Couchsurfer gefunden. Mit ihm hatte ich ausgemacht dass wir sobald wir landen dort anrufen werden. Nur Doof dass Unsere Handy nicht Funktionierten. Naja wir werden ihn dann anrufen sobald wir aus dem Terminal kommen. Koffer Da, Sicherheitsschleuse super... Und Weiter nach Draußen. Wo Fabian gefragt ob er denn Andy heißt. Zu genial damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Harley, der Vater von Josh dem CSurfer, fuhr uns nach Hause und wir kauften noch ein paar Dinge auf dem Weg. Bei Harley (Ja wie das Motorrad) erwartete uns Corey, der Schon Spagetti gekocht hatte. Coooool. Super so eine Warme Mahlzeit nach so nem Rumgehocke im Flieger... Coley wohnt gerade bei Harley und baut im Garten einen Schuppen. Später kam dann noch Chriss. And I was wondering how he fits into these comunity. Also fragte ich einfach ganz frech, was er denn hier so mache. Und er antwortete Er währe Harelys Ehemann.
Wow, damit hatte ich zwar nicht gerechnet. Aber ehrlich gesagt war es mir auch echt egal, da beide sehr aufgeschlossen und sehr gastfreundlich waren. Wir waren noch eine Weile zusammen gesessen Tranken ein Paar Bier zusammen und taten das was man hier a enjoßigen „Queens Sized Bed“ wachte ich auf(Sooo Geil das Bett!!!).
Hallo zusammen,
aufgrund einiger wünsche erwecke ich meinen Blog wieder zum Leben. Auch wenn ich wie immer nicht garantieren kann oft zu schreiben. Will ich es dennoch versuchen.
Wie ihr ja sicherlich alle wisst. Habe ich mit einem Freund einen Monat mich von der Arbeit losreisen können um hier in Kanada meinem Freund Tanner bei der Heirat mit seiner Freundin beizustehen.
Fabian, ein Arbeitskollege wollte mit. Super, immer besser zu zweit zu sein. Also ziehen wir nun zu Zweit hier durch die Lande.
Also Donnerstag gings los. Fabians Mutter und Freundin geleiteten uns nach Frankfurt zum Flughafen. Echt super, vorallen da Fabi immer daran erinnert wurde ob er denn doch nichts vergessen habe. Hehe dachte ich mir. Zum Glück ist meine Mom net dabei...
Naja Nach einer Langen Abschiedsprozedur, (Nur verständlich) gings dann Durch den Duty Free Shop wo wir Reichlich Gummibärchen kauften, weiter an einem Imbiss stand vorbei, wo ich mir noch eine Schöne Deutsche Brezel genehmigt, weiter zum Security bereich. Dort warteten wir. Machten unser Ersten Viedeotagebuch eintrag und Warteten. Da wir beide Recht Durst hatten beschlossen wir uns eine Flasche Wasser aus dem Automaten zu genemigen. Ich war der man mit den Euro Wechselgeld, also nahm ich die Tüte mit den schon verstauten Euro und staunte nicht schlecht als der Automat für 0,5L Wasser 2,50 Euro wollte. Naja so isses halt, Dachte ich mir. Zähle mein Geld und stellte fest dass läpische 10 Cent zum Erfolg fehlten. Gekniggt lief ich zu unserem Platz zurück und meinte nur.“Ok Fabian, uns fehlen noch 10 Cent. Jetzt liegt es an dir diese zu besorgen.“ Er hats wohl irgendwie geschafft später war mein Held mit einer 500ml Flasche stillem Wasser zurück. Jipie, der Tag war gerettet.
Um 15:50 Startete dann Unser Flieger. Der Flug war schick, es gab genug zu essen Jedoch war ich es gewohnt dass Getränke auch inklusive sind. Leider wohl nicht... Naja also gab es nur einen Cocktail und sonst halt O-Saft.
Nach ungefähr 7Stunden Flug landeten wir um 17:30 in Halifax... Die Kopfrechner können sich somit die Zeitverschiebung ausrechnen ;)
In Halifax hatte ich einen Couchsurfer gefunden. Mit ihm hatte ich ausgemacht dass wir sobald wir landen dort anrufen werden. Nur Doof dass Unsere Handy nicht Funktionierten. Naja wir werden ihn dann anrufen sobald wir aus dem Terminal kommen. Koffer Da, Sicherheitsschleuse super... Und Weiter nach Draußen. Wo Fabian gefragt ob er denn Andy heißt. Zu genial damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Harley, der Vater von Josh dem CSurfer, fuhr uns nach Hause und wir kauften noch ein paar Dinge auf dem Weg. Bei Harley (Ja wie das Motorrad) erwartete uns Corey, der Schon Spagetti gekocht hatte. Coooool. Super so eine Warme Mahlzeit nach so nem Rumgehocke im Flieger... Coley wohnt gerade bei Harley und baut im Garten einen Schuppen. Später kam dann noch Chriss. And I was wondering how he fits into these comunity. Also fragte ich einfach ganz frech, was er denn hier so mache. Und er antwortete Er währe Harelys Ehemann.
Wow, damit hatte ich zwar nicht gerechnet. Aber ehrlich gesagt war es mir auch echt egal, da beide sehr aufgeschlossen und sehr gastfreundlich waren. Wir waren noch eine Weile zusammen gesessen Tranken ein Paar Bier zusammen und taten das was man hier a enjoßigen „Queens Sized Bed“ wachte ich auf(Sooo Geil das Bett!!!).
Chriss und Harley waren Arbeiten (War ja Freitag). Somit gingen Wir und Coley ein Paar Sachen fürs Frühstück einkaufen. Außerdem sendeten wir ein Packet mit unseren Anzügen und dem Geschenk nach Vernon(wo Tanner Heiraten wird) um es nicht die ganze Zeit herumschleppen zu müssen.
Vor dem Einkaufszentrum warteten wir auf Josh, der gerade von seiner Nachtschicht kam. Gemeinsam gingen wir heim. Wir machten Frühstück Josh legte sich aufs Ohr.
Als Josh aufwachte fuhren wir mit dem Bus nach Halifax, kauften eine SIM-Karte und Josh zeigte uns die Gegend ein wenig.
Vor dem Einkaufszentrum warteten wir auf Josh, der gerade von seiner Nachtschicht kam. Gemeinsam gingen wir heim. Wir machten Frühstück Josh legte sich aufs Ohr.
Als Josh aufwachte fuhren wir mit dem Bus nach Halifax, kauften eine SIM-Karte und Josh zeigte uns die Gegend ein wenig.
Dann machen wir dass was uns dringen im Flug von netten Kanadiern Empfohlen wurde. Wir Probierten Lobster (Hummer). Das wahr vielleicht ein Erlebniss. Echt witzig in jeder Ritze klebt noch ein wenig Fleisch dass man Rauspulen kann. Man ist also ganz schön beschäftigt bis man fertig ist...
Danach probierten wir noch ein Paar Kanadische Biere in einer Bar. Was wirklich sehr nett und Umgänglich war. Dann gings nochmal nach Hause, weil sich Josh and Coley etwas für abends raus putzen wollten. Fabi und ich waren noch ein wenig Fertig vom Flug und Blieben daheim. Was auch echt nett war, weil Chriss eine Menge zu erzählen hatte.
Irgendwann fanden wir dann den Weg ins Bett
Danach probierten wir noch ein Paar Kanadische Biere in einer Bar. Was wirklich sehr nett und Umgänglich war. Dann gings nochmal nach Hause, weil sich Josh and Coley etwas für abends raus putzen wollten. Fabi und ich waren noch ein wenig Fertig vom Flug und Blieben daheim. Was auch echt nett war, weil Chriss eine Menge zu erzählen hatte.
Irgendwann fanden wir dann den Weg ins Bett
sogar schon nach einer halben Stunde hielt ein Kerl, der uns zumindest für eine Ausfahrt mitnahm. Wir schmissen unser Zeug auf die Ladefläche und quetschten uns zu zweit auf den Beifahrersitz. War ja nicht für lange. Dann jedoch standen wir einige Stunden bis es wieder weiter ging. Ich könnte euch jetzt mit allen möglichen Details zupressen, aber ganz ehrlich. Probierts einfach mal selbst aus. Diese Erlebnise sind eh sehr schwer zu beschreiben. Kaum Schmiss uns unser 2ter Fahrer raus, hielt auch schon der dritte und nahm uns noch ein Stückchen mit... Es lief also echt gut.
Wir warteten dann wieder für eine gute Stunden bis ein 19 jähriger Junge anhielt. So ein Auto hatte ich noch nie gesehen. Der Koffferaumdecken war festgerostet, weshalb er die Scheibe öffnete, Das Ganze Auto lag mit Holzspänen Voll. Als er den Motorstartete dachte ich dass ding würde Explodieren, (dazu gehört schon etwas) dann roch ich den Geruch von Verkohltem Öl und die fahrt ging mit ca. 90 dB los. Sobalt wir unsere Reisegeschwindigkeit von 115 km/h erreicht hatten. Erzählte er uns seine Lebensgeschichte. Weshalb ich ihn nicht beneidete. Zudem Wies er auf ein Großes loch unser seinen Füßen hin. Wir meinten, im spaß dass dass dann wohl die Notfallbremse währe. Naja Jenfalls nahm er uns ein Riesiges Stück mit. Und Fuhr uns den ganzen Weg nach Digbe.
In Digbe angekommen fragten wir uns nach dem Backpacker durch, welches wir reserviert hatten. Keiner kannte es, aber zumindest die Straße war ein Begriff. Dennoch war jeder sehr hilfsbereit. Einer Rief sogar seinen Freund an, ob er weiterhelfen kann.
Wirklich sehr Hilfsbereit.
Naja nach ein wenig weiter Fragen uns suchen Fanden wir es dann Endlich. Leider vergass ich davon ein Bild zu machen. Es war aber sehr schnucklich. In unserem Zimmer waren schon 2 Deutsche Mädels die hier ihre Symester Ferien verbrachten.
Am nächsten Tag gings Recht Früh raus. um die Fähre nach St. John zu erwischen. In der Nacht Jedoch Träumte ich dass mein Wecker geklingelt hatte und ich ihn ausdrückte. Dann wachte ich später total panisch auf, da ich dachte dass wir verschlafen hatten. So ein Käse!!! Naja ein Blick auf die Uhr sagte etwas anderes weshalb ich nach gesunkenem Adrenalinspiegel wieder recht gut für anderthalb Stunden Einschlief.
Dann Liefen wir zu fähre, als wir merkten dass die Frau im Hostel die Distanz eventuell ein wenig unterschätzte. Tschia so ist dass halt machmal... Also Daumen Raus. Das nächste Auto Stoppte und nahm uns direkt mit zu Fähre...
Dort angekommen legten wir uns erst mal auf die Kauchst, genossen die Landschaft, machten einige Bilder und planten unseren Weitern Trip ein wenig.
Ich beschloss dann die Leute mal zu fragen wo sie denn Hinfuhren wodurch ich auch wirklich ein älters Päärchen fand, welches uns zu Fredericton mitnehmen würde.
Ach genial. Dachte ich So einfach hatte ich es mir wirklich nicht vorgestellt. Als wir dort im Auto saßen und gemeinsam die Deutschen Gummibärchen verspeißten. Meinten sie später dass sie sogar bis Montreal fahren würden.
Eigentlich dachten wir nicht dass wir gleich die Ganze Strecke machen würden. Aber cool, wir enschieden uns aber dann in Riviere du Loup auszusteigen um noch ein wenig von der Landschaft mitzubekommen.
Wir warteten dann wieder für eine gute Stunden bis ein 19 jähriger Junge anhielt. So ein Auto hatte ich noch nie gesehen. Der Koffferaumdecken war festgerostet, weshalb er die Scheibe öffnete, Das Ganze Auto lag mit Holzspänen Voll. Als er den Motorstartete dachte ich dass ding würde Explodieren, (dazu gehört schon etwas) dann roch ich den Geruch von Verkohltem Öl und die fahrt ging mit ca. 90 dB los. Sobalt wir unsere Reisegeschwindigkeit von 115 km/h erreicht hatten. Erzählte er uns seine Lebensgeschichte. Weshalb ich ihn nicht beneidete. Zudem Wies er auf ein Großes loch unser seinen Füßen hin. Wir meinten, im spaß dass dass dann wohl die Notfallbremse währe. Naja Jenfalls nahm er uns ein Riesiges Stück mit. Und Fuhr uns den ganzen Weg nach Digbe.
In Digbe angekommen fragten wir uns nach dem Backpacker durch, welches wir reserviert hatten. Keiner kannte es, aber zumindest die Straße war ein Begriff. Dennoch war jeder sehr hilfsbereit. Einer Rief sogar seinen Freund an, ob er weiterhelfen kann.
Wirklich sehr Hilfsbereit.
Naja nach ein wenig weiter Fragen uns suchen Fanden wir es dann Endlich. Leider vergass ich davon ein Bild zu machen. Es war aber sehr schnucklich. In unserem Zimmer waren schon 2 Deutsche Mädels die hier ihre Symester Ferien verbrachten.
Am nächsten Tag gings Recht Früh raus. um die Fähre nach St. John zu erwischen. In der Nacht Jedoch Träumte ich dass mein Wecker geklingelt hatte und ich ihn ausdrückte. Dann wachte ich später total panisch auf, da ich dachte dass wir verschlafen hatten. So ein Käse!!! Naja ein Blick auf die Uhr sagte etwas anderes weshalb ich nach gesunkenem Adrenalinspiegel wieder recht gut für anderthalb Stunden Einschlief.
Dann Liefen wir zu fähre, als wir merkten dass die Frau im Hostel die Distanz eventuell ein wenig unterschätzte. Tschia so ist dass halt machmal... Also Daumen Raus. Das nächste Auto Stoppte und nahm uns direkt mit zu Fähre...
Dort angekommen legten wir uns erst mal auf die Kauchst, genossen die Landschaft, machten einige Bilder und planten unseren Weitern Trip ein wenig.
Ich beschloss dann die Leute mal zu fragen wo sie denn Hinfuhren wodurch ich auch wirklich ein älters Päärchen fand, welches uns zu Fredericton mitnehmen würde.
Ach genial. Dachte ich So einfach hatte ich es mir wirklich nicht vorgestellt. Als wir dort im Auto saßen und gemeinsam die Deutschen Gummibärchen verspeißten. Meinten sie später dass sie sogar bis Montreal fahren würden.
Eigentlich dachten wir nicht dass wir gleich die Ganze Strecke machen würden. Aber cool, wir enschieden uns aber dann in Riviere du Loup auszusteigen um noch ein wenig von der Landschaft mitzubekommen.
Schön, dort checkten wir wieder in ein Hostel ein und, da wir durch die Zeitverschiebung eine Stunde weiter hintendran sind (Somit jetzt 6 Stunden) machten wir uns noch auf die Gegend ein wenig zu erkunden. Wir wanderten ein wenig durch den Wald hier, was diesen Namen auch echt verdiente. Und aßen unser Salami Sandwich.
An dem Namen der Stadt werdet ihr vielleicht schon gemerkt haben dass wir jetzt im Französischen Teil Kanadas sind. Mal sehen wie es nun weiter geht.
An dem Namen der Stadt werdet ihr vielleicht schon gemerkt haben dass wir jetzt im Französischen Teil Kanadas sind. Mal sehen wie es nun weiter geht.
Heute den 4. Juni werden wir versuchen weiter nach Quebec zu Trampen. und dort wieder in ein Hostel einchecken. Eigentlich hatte ich mehr geplant Couchsurfing zu benutzen, aber jeweils nur für eine Nacht ist CS auch nicht so toll. Mal sehen vielleicht wird das später noch was...
Also soweit gehts uns beiden Echt gut.
Fabian gefällts auch.
Mir auch.
Also soweit gehts uns beiden Echt gut.
Fabian gefällts auch.
Mir auch.
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