Dienstag, 25. Mai 2010

Sooooo Heis!!!

So da sitz ich wirder in der Hitze. Seit 12 May haben wir die Tour zum Uluru, Alice Springs und dann nach Perth gewagt. Was fuer eine Entfernung kann ich euch sagen, Aber ich fange besser mal am Anfang an...
Ach zuerst: Ich hab mal ein Bild von der Karte gemacht damit ihr das ganze ein wenig Geografisch verfolgen koennt, wenn ihrs nicht eh schon ueber Google Earth macht.... Leider hatte ich gerade keinen Marker um den letzten Teil vonAlice Sprngs zu Darwin zu markieren...Die 2 Deutschen Maedels die ich vom Mt. Gambier Nationalpark mitgenommen habe, hatte,n wie ich nicht so wirklich gefallen an Adelaide gefunden. Naja man muss halt auch mal ne K*** Stadt sehen um die anderen ein wenig mehr zu schaetzen ;). So war es auch nicht schwer fuer mich leute zu finden die aus Adelaide raus wollten.

Zwei Tage spaeter hatte ich dann die neue Jack Crew bestehend aus den zwo Maedels Steffi und Alina und zwei Franzosen Rafael und Christopher.

Als ich Christopher gefragt habe in welchem Hostel er denn Eingechekt hat meinte er das er im Park schlaeft. Hmmm das fand ich ja schon ein wenig Witzig. Er hat sich einfach ein geschuetztes Plaetzchen gesucht und dort sein Zelt aufgeschlagen. Definitiv der Guenstigste Weg und morgens hatte er sogar ein schwim im Parksee... ;)
Naja es ging also dann los Richtung Norden zu einem Freicampingplatz nach Port Agusta. Dort haben wir ein Schoenes Feuerchen gemacht waehrend Tiger Kangoroos das Camp besuchten. Dort haben wir dann mal wieder gemeinsam festgestellt das Australien auch ganz schoen Kuehl sein kann. Der Tiefpunkt am Morgen war so bei 5 Crad. Das sollte sich aber schon bald Aendern...
Am Naechsten Tag gings dann weiter zum Lakefield Nationalpark. Beruehmt fuer seine fuer diese Gegend sehr ausergewohenlichen Felsformationen und naja es war halt einfach nochmal ein Grosser Fleck unberuehrter Landschaft. Dort habe ich dann die Neue Crew ein wenig mit dem 4WD verhalten von Jack vertraut gemacht indem wir eine 'Abkuerzung' aus dem Park nahmen. Wir haben wieder an einem Rastplatz nahe des 'Highways' geschlafen. Am Naechten Tag sind wie ne Menge Schotterpisten fast nach Cooper Pady gefahren. Welches wir am darauf folgenden Tag dann auch besucht haben. in Cooper Pedy wird der Opal stein abgebaut. Was wir dann auch in einnem Museum ein wenig genauer Begutachten und bestauenen Konten. Der Fels dort ist so Weich das man nur mit Hammer und Meisel ne Menge erreichen kann. Was die Leute frueher und auch heute Nutzen. Die dachten sich naehmlich warum ein Heim bauen wenn man es sich nicht gleich in Stein hauen kann. Die meisten In Cooper Pedy leben daher unter der Erde. Was Klimatisch schon sehr von Vorteil ist da es nie wirklich heis und im Winter oder in der Nacht immer noch Gemuetlich warm ist. Und das Beste. Wenn man ein wenig zu viel Kram angesammlt hat holt man einfach den Hammer raus und schlaegt noch ein Regal in die Wand ;)
Dave user Guide der die Maschienen vorgefuehrt hat die immernoch verwendet werden. (Er arbeitet und lebt unter der Erde)Ich habe sogar von einer Ganzen Stadt mit Kirche und Bibliotek unter der Erde gehoert. Nur leider nicht gesehen...
Aber Cool isses Schon ;) Des ganze liegt halt nur in der Mitte der Wueste von daher gibts auser Opal Abbauen nicht viel zu tun.

Nach Cooper Pedy wurden wir ein wenig Schludrich mit Campingplatze suchen. Aber wozu gibts denn bei Jack auch den 4WD Gang ;) Wir sind bevor Sonnenuntergang einfach ein Paar hundert meter in den Bush gefahren und haben dort unser Lager aufgeschlagen. Is ja eh niemand hier der was dagegen haben koennte. Jedoch mussten wir ein wenig mehr Acht geben fuer Schlagen Skorpione und Spinnen. Aber die Moegen ja kein Feuer glaub ich...

Naja irgendwann nach mehreren hunderten oder vielleicht sogar Tausenden Kilometern Wueste und Einoede sind wir dann vom HWY Richtung Uluru abgebogen (Was der Stasenbeschaffenheit keine Aenderung bereitet hat). Zu erst einmal waren wir somit im Northern Therritory was fuer alle von uns das erste mal war. Und man konnte auch die Anspannung immer mehr Merken da wir es kaum erwarten konnten Uluru zu bestaunen. Ein letztes mal Bushcampen 100 meter von der Strasse hinter eine Huegel und Baeumen versteckt und am Naechsten Tag nach 2 Stunden Fahrt konnte man ihn das erste mal sehen. Wir sind natuerlich erst mal Rausgesprungen und haben ein paar verrueckte Bilder gemacht.
Dann gings weiter ungefahrt anderthalb stunden Fahrt zum Nationalpark. Vom Uluru will ich mal garnicht so viel berichten. Das muss wie ich finde man gesehen haben und was ich auch sehr wichtig fand war das Informations und Comunity Zentrum dort zu besuchen. Dort haben Aboriginals Vortraege ueber die Traditionen und sonsitge interesante Dinge gehalten. Unter anderm hat er gemeint dass Uluru fuer die Aboriginal ein Sehr sehr Heilier Ort ist. Und dass noch kein Aboriginal ihn Bestigen hat. Was so ne Menge Touristen machen. Eigentlich hatte ich das auch vor gehabt. Ich habe es dann aber gelassen. Des war es mir dann doch nicht wert. Ansonsten Hatte dort jeder ein wenig Zeit fuer sich. Man konnte sich die Welt ein wenig im Kopf durch gehen lassen usw. Christopher hat sogar einen Ganzen Tag nur am Uluru verbracht und Meditiert. Naja wenn nicht dort wo sonst.

Ach ja, wie wir dort erfahren mussten haben wir die Nacht zuvor in Aboriginal Land gecamped und dann festgestellt dass dafuer eine Bestrafungg von 10.000 AUD aussteht. Zum Glueck wurden wir nicht erwischt...
Dannach sind wir dann noch in den Kings Canjon Nationalpark gefahren und sind dort ein wenig hermgelaufen. Am Nachsten Tag gings dann Nach Alice Springs.

In Alice Spring wurde ich um erhlic zu sein ein wenig geschockt. Dort herscht eine Menge Gewalt in den Strassen und es wird auch regelmaesig in Autos und Grundstuecke eingebrochen. Echt eine Traurige Geschichte. Da man dort die Traurige Schicksal der meisten Aboriginals zu gesicht gekommt. Viele sind dort Alcoholabhangig und leben auf der Strasse. Ich wollte daher mein Auto nicht in der Strasse stehen lassen und habe dann kurzer Hand im Auto geschlafen. (Was vielleicht ein wenig eine Verrueckte Idee war, da die wahrscheinlich nicht schauen ob da jemand im Auto liegt oder net...). Naja wie auch immer die Nacht habe ich ganz gut ueberstanden. Und am Morgen wurde ich dann sogar nicht durch die Sonne sondern durch einen Anruf von meiner Schwester aufgeweckt. Was auch ganz gut war, da es in den Strassen immer voller mit Leuten wurden. Zeit ins Hostel einzuchecken und Jack dort zu Parken.

Ich war mir dort ein wenig unschluessig wo ich denn jetzt genau als nachstes hin will. Da aber jeder von der Jack grew als nachstes nach Dawin wollte (Eigentlich hatten die meisten vor in Alice zu arbeiten) habe ich mich ueberreden lassen und wir sind die Restlichen Laepischen 1700 km in 3 Tagen hochgeduest. Kurz vor Darwin sind wir dann noch in den Lichfield Nationalppark abgebogen. Ach ja mittlerweile wurde es auch schon wieder echt Heis und Schwuel. Es ist echt erstaunlich was 3,5 Tausend Kilometer fuer eine Klimatische abwechslung bringt. Aber naja manchmal hat man das ja auch zwischen Urphar und Bettingen, wenns in Bettingen wieder mal regent und ueber Urphar die Sonne lacht ;P
In dem Lichffield np haben wir dann unter dem Wasserfall gebadet. Super genial. Jedoch hat die Abkuehlung ganze 10 minuten gehalten dann waren die Haare, die ich mal wieder schneiden lassen sollte und die Badehose wieder Trocken.
Naja so sind die Tropen halt.So nun sitzte ich in Darwin habe mir ein wenig ne Erkaeltung eingefangen (wahrscheinlich von der Doofen Klimanlage hier) und werde wahrscheinlich bald nach Broome fahren um dort zu surfen und wieder zu Wwoofen.

2 Kommentare:

  1. also bei uns ist das wetter grad total beschissen.

    Sachmol, der wasserfall, warn da becca und daniel auch scho??

    LG
    joans

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  2. Hallo Andy,

    super deine Bilder und eine Erzählungen! Am meisten beeindruckten mich die Unter-der-Erde-Wohnungen und das Hämmern von weiteren Regalen. Ich denke, dass - wenn ich dort mein zuhause hätte - alle meine Wände aus Regalen bestehen würden ;-) Du weißt ja ... ;o)

    Habt noch ne gute Zeit!!!
    Liebe Grüße
    Mama

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