Dienstag, 12. Juni 2012

Weiter in der Gschicht

 
Soooo, hallo mal wieder.
Ich sitze gerade im Greyhound Bus und habe daher Zeit zu schreiben. Auch wenn das Internet gerade nicht funktioniert. Naja ich kann das ja später noch hochladen. Daher möchte ich auch gleichzeitig noch die Gelegenheit nutzen um mich für die Rechtschreibfehler entschuldigen. Es ist spät, Nacht, ich seh die Tastatur nicht mehr, und werde wahrscheinlich auch nicht mehr die Zeit haben Korrektur zu lesen....
Wie auch immer, letzter Post war von Riviere De Loup, was jetzt schon wieder eine gute Woche her ist. Eieie, wie die Zeit vergeht, wenn man ständig auf Achse ist ;)
Also Wir checkten aus dem super schönen Hostel aus, was leichter gesagt als getan war, weil, wie gesagt: Französisch.... Naja irgendwie haben wirs hinbgekommen Of course.
Wir machten uns dann mit Schwerem Rucksack auf dem Rücken auf den Marsch in Richtung Highway auffahrt. Wir wanderten eine ganze Weile bis wir dann nach einer guten Stunde an der sehr sehr sehr spärlich befahrenen Einfahrt ankamen. Hmmm so würde das wohl eher nicht funktionieren. Deshalb beschlossen wir ein wenig weiter dem Highway zu folgen um dann unser Glück an einem Truckstop zu probieren
Wir wandereten, und wanderten, der Rucksack wurde schwerer und schwerer, und der Daumen wollte auch nicht mehr so in die Höhe zeigen. Als wir die Einfahrt des Rasthofes oder was auch immer Ausmachten. Huhu... Als wir gerade dort einbiegen wollte hielt ein Auto an, Wow, eigentlich glaube ich ja nicht an Karma, aber hm irgendwie war es schon seltsam.
Naja wer hätte es gedacht eine nette Dame, geschätzte 45 Jahre alt in einem kleinen Roten Auto mit gefülltem Kofferraum hielt an. Und textete uns auf Französisch zu. Bis sie realisierte dass wir eher wenig Französisch sprachen. und wir bitter feststellten dass sie kein Englisch sprach. Naja Sie nahm uns mit den Ganzen weg nach Quebec.
Sie setzte uns an irgendeiner Bushaltestelle raus von der aus wir uns dann nach ein wenig Busplan studieren weiter Richtung Zentrum aufmachten.
Irgenwann dort angekommen fanden wir recht zügig unsere neue Bleibe. Da es schon etwas später am nachmittag war wollten wir uns erst ein mal organisieren, so überlegten wir uns ein Zugticket für viel Geld nach Montreal zu leisten um nicht nochmal aus der Stadt rauszufinden um dann irgendwie nach Montreal getramt wieder in einer Großstadt mit dem Bussystem auseinander setzen zu müssen. Somit gesagt getan bissen wir in den Sauren Apfel und Buchten den zug nach Montreal für den nächsten Tag. Wir schauten uns noch ein wenig die Altstadt an. Welche wirklich sehr schön, war. Dann Prbierte noch ein scheußliches Kaffebier, welches mir empfohlen wurde und dann ein wenig müde machten wir uns wieder auf den weg ins Hostel. Dort angekommen trafen wir ein paar Studenten die fast das ganze Wohnzimmer blockierten. Ich setzte mich jedoch einfach mit an den Tisch und ruckzug hatte ich die Fleisig lernenden Geschichtsstudenten von dem Lernen abgehalten, Schön sich mal wieder auf Englisch zu unterhalten und vorallem mit Lokals.
Naja am nächsten Morgen machten wir uns dann auf in das Fort dass wir am  Vorabend leider nicht mehr rechtzeitig besuchen konnten. Dort entschieden wir uns kurzerhand die Führung durch die immernoch Benutze Festung anzuschauen. Unserer Führerin Hatte Geburtstag und war deshalb sehr sehr gut gelaunt und erlärte alles wirklich sehr super.
Ein wenig seltsam war jedoch die Tatsache dass diese Festung nicht nur von 70
Soldaten sondern auch von einer Ziege bewacht wurden. Diese Ziege war dass Maskotchen der Festung und musste aber auch bei den Stadtfindenden Paraden Mitlaufen, weshalb sie wie ein Soldat Trainiert wurde. Sagte die Führerin. Naja Franzosen halt. Ich dachte mir nur solagne die Ziege nicht mit einem  Gewehr rumläuft sollen die doch machen was sie wollen...

 Wir Zwo und die Schöne Stadt Quebec im Hintergrund mit dem Jachthafen
 Ein paar der 70 Soldaten
 Die Ziege im Training ;)


Irgendwann wurde es dann Zeit sich im Bahnhof einzufinden. Um dort den Zug Richtung Montreal zu besteigen. Was wir auch taten. Die Dame die unsere Ticketts abriss, und somit meinen Namen sah fragte gleich ob wir aus Deutschland kamen, was wir natürlich bejaten. Daraufhin begann sie uns auf Deutsch ein wenig auszufragen. Unter anderem Fragte sie uns auch ob wir denn nicht die Tür im Notfall öffnen könnten. Hm klar warum nicht. Sie gab uns also alle Instuktionen. Ich weiß nicht genau warum. Aber irgendwie hatte ich dabei ein mulmiges Gefühl. Ich dachte mir entweder kommt es hier öffter zu Schwischenfällen oder sie wollen einfach nur auf nummer sicher gehen. Naja wie dem auch sei, Die Leute die an den Fenstern mit den Notausstiegen Saßen wurden auch auf dessen Benutzung eingewiesen. Und wir alle Bekamen einen Bunten Sticker auf unsere Sitzplätze. Jou Toll ne. Wir waren also jetzt sozugsagen Offizieller Türoffner im Notfall. Toll Gell....
Naja auch wenn der Zug Teilweise sehr Langsam fuhr und sogar mitten Auf der Stecke sehen blieb kamen ohne größere Zwischenfälle an.
In Montreal wurden wir dann erstmal auf die Studentenproteste hingewiesen, welch wir aber leider nicht mitbekahmen. Sonst hätte ich vielleicht auch mitgemacht ;)
Dort wieder in der Jugendherberge eingecheck und sehr schnell für gut befunden erfuhren wir dass es diesen Abend eine Kneipentour geplant war. Natürlich würden wir diese nicht verpassen ;)
War auch echt super, ich konnte meine 3 Worte Französisch ein wenig ausbauen und kann quasi jetzt schon ohne Probleme ein Bier bestellen um dieses Danach für Gut zu befinden. Ansonsten ist Montreal ganz schlön. Dort geht welten mehr als in Quebec und ich habe mich dort echt sehr wohl gefühlt. (Da kann ich nochmal hin)
Am nächsten Tag erholten wir uns erstmal von den Strapazen der Nacht und erkundeten dann noch ein wenig Die Stadt.
Am nächsten Morgen ging es wieder sehr früh raus, da unser Buss schon um halb 8 Losfuhr. Ach ja wir haben uns in Deutschland schon ein 15 Tage Greyhound ticket gekauft, welches ab dem heutigen Datum (7ten) gültig war. Somit lagen wir also 100 Prozent im Optimalen Zeitplan, welche wir ja nicht hatten ;)
Naja der Bus fuhr in 3 Stunden über die Grenze in den Stadt New York nach Glens Falls zu Bekannten von Fabian. Dort wurden wir sehr Herzliche empfangen. Charley und Pat fuhren mit uns zu deren Tochter welche auch schon Kinder Hatte. Ich haber dort Ehrlich gesagt den Überblick ein wenig verloren. Dennoch. Dennoch wir fuhren dann zu Charley und Pat eine halbe Stunde nach Hause, und genossen auf dem Weg die Schöne Landschaft. Dort angekommen, nach zwei Erfrischenden Bieren, machten wir den Pool unsicher, liesen die Wäsche waschen, und Unterhielten uns ein wenig. Naja Fabian mehr als ich, er kannte die Beiden ja.
Am nächten Tag schliefen wir erst mal wieder richtig aus, halfen Charley dann mit einem Elektrohobel und machten uns dann auf den Weg nach Lake Gorge wo ein riesen Bikertreffen stattfand. Wir trafen sogar auf der Fähre in Digbe Motorradfahrer die da hin wollten. Naja was soll ich sagen, Viele ist gar kein Ausdruck. Stellt euch verdammt viele Motorrad Fahrer überall vor und nehmt diese Vorstellung mal 3, dann seit ihr ungefähr bei den Ausmaßens dieses Festivals....
Hier Charley Junior mit Fabian und ein paar Bikes


Dannach holten uns die Beiden und ihren Sohn der Auch Charley hieß wieder ab, und wir fuhren zu deren Beiden Tochter. Die Tochter deren Namen ich nicht mehr weiß hatte einen Arzt als Mann mit dem Namen Bob Glaub ich. (Tut mir echt leid mit den Namen, aber diese Famile hatt ungefähr 15 Mitglieder, die konnte ich mir einfache net in zwei Tagen merken)
Also Bob jedenfalls lebte mit seiner Frau (Tochter) und der Enkelin an dem See.
In dessen See hatte er eine Insel die er uns natürlich Zeigen wollte. Klar, zudem Fragte er uns noch so ob wir denn Schonmal Wakeboarden waren.
Was soll ich sagen Seht selbst

Ich kann eigentlich nur sagen dass das mal echt wieder Spaß wie Harry gemacht hat und dass ich am Liebsten 2 Stunden Probiert hätte. Hätten es meine Arme zugelassen. Als Fabi dann auch nicht mehr wollte, fing es auch an ein wenig zu tröpfeln, weshalb wir die Insel recht Liegen liesen und uns wieder auf den Heimattsteg aufmachten. Dort angekommen fing es dann an zu Regnen weshalb alle ins Haus stürmten, wir aber nocht den Hot Tub angeboten bekamen, welchen wir auch nicht ausschlagen wollten.

So kann man es sich echt Leben lassen. Vielleicht bleiben wir hier doch noch ein wenig länger ;)
Am Abend gab es dann noch ein Schönes Feuerwerk bis uns Charley, Pat und Chaley nach Albany zur Greyhoundstation fuhren. Von Dort aus ging es dann in 7 Stunden Busfahrt wieder über die Grenze zu den Niagarafällen. Nur diesmal stellten sich die Grenzbeamten nicht so pingelig an und waren viel Freundlicher. Wir kamen also gegen 7 Uhr Frühs recht übermmüdet bei den Niagarafällen an. Wanderten eine dreiviertel Stunde und machten wieder ein mal ein paar Bildechen
 
Bis dahin muss ich sagen Hatten wir nur Perfektes Wetter, Immer Sonne in den Städten und Bewölkt beim Trampen, Nie Regen.
Bis dahin.... Naja alles was gut bis wir uns entschieden uns die Wasserfälle von unten Anzuschauen. Dabei wurden wir zu aller Überraschung natürlich nass. Doof war nur, als wir wieder oben waren. Regnete Es wirklich... Hm Ja das war jetzt aber doch ein wenig arg Doof, da wir ja nich eine Weile zum Busbahnhof laufen mussten, Da Fabi ein wenig mit Halsschmerzen kämpfte und ich auch keine Lust hatte eine dreiviertel Stunde im Regen zu laufen orderten wir uns Kutzerhand ein Taxi. Der Libanese führ uns auch Sehr Fröhlich dahin wo wir wollten. Dort stellten wir dann aber fest, dass unser Busticket für den Nächsten abfahrenden zug nicht Gültig war, da war auch mit meiner Überredungskunst nichts mehr zu machen, Wir wollten aber mit diesem Bus fahren, da wir das Deutschland spiel noch Rechtzeigig anschauen wollten.
Also bissen wir in den Sauren Apfel und bezahlten das Ticket quasi nochmal.
Nach weiteren 2 Stunden Bussfahrt standen wir dann in Toronto und suchten den weg zum Hostel. Dort angekommen schmissen wir unser Geraffel in unser Zimmer und machten und gleich auf in die nächste Kneipe. Die Zeigten sogar das Spiel und wir Bibberten dort die Erste Halbzeit mit. Da wir aber noch einen geheimtipp auf der Straße aufgefangen hatten machten wir uns in der Halbzeitpause auf den weg in eine ander Bar, in der vermutlich mehr los sein sollte.
Dort kamen wir dann auch mit Deutschlandfahne umhängend an und tatache, da war schon mehr los...
Dort genossen wir das Spiel und den verdienten Sieg gegen Portugal.
Dabei muss ich mal noch festhalten dass mich Kanada wirklich verblüfft wie easy going die Leute hier doch sind. Sehr Hilfsbereit und sehr Offen. Somit war es dort ein leichtes neue Leute kennen zu lernen...
Was wir aber auch feststellten war, dass wir nach 3 Getunkenen Bieren mit wenig bzw. keiner Soliden Mahlzeit nicht mehr ganz Herr unserer Sinne wahren. Wir fanden dennoch den weg ins Hostel.  Von dort gings dann weiter auf das Zweit Größte Gebäude der Welt den Toronto Tower.

Natürlich mussten wir dort hoch. Was die lange warterei auch echt wert war. Wir waren bestimmt 3 Stunden da oben und sahen wir die Sonne Unterging.
 Dann machten wir noch ein Paar Nachtbilder und Fielen dann irgendwann Tot ins Bett.
Wow das war ein Tag gewesen. Albany-Niagarafälle-Toronto. Und dabei noch eine Kostenlose Dusche bekommen. Somit haben wie bis jetzt ca. 2000 km zurückgelegt und ca. 600 Bilder gemacht. Na dass kann ja noch was werden...
Am nächsten Tag, den 10. Juni schliefen wir erst einmal wieder aus. Die Nacht zuvor war schlichtweg zu Kurz, der Tag zu Ereignisreich.
Ich hatte am Vorabend einen Alten Drehbahnhof für Züge vom Tower ausgemacht. Den wollte ich mir gerne mal anschauen. Wie liefen also wieder eine Weile dort hin machten ein paar schöne Bilder und stellte dann fest, dass  in diesem Schönen alten Bahnhof nun eine Brauerei sein Zuhause hat. Natürlich liesen wir uns zu einer Probierprobe überreden und machten anschliesend sogar noch eine Brauereibesichtigung mit. Dazu muss man sagen dass diese Brauerei echt flair hat. Dort wird nähmlicih seit 20 Jahren nur ein Bier nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut (was hier nicht selbstverständlich ist). Und dieses Bier, ist schlichtweg gut. Zudem Heißt es noch Steam wistle. Toller nahme für ein  Bier, das in einem Lookbahnhof gebraut wird.

Fabian wollte sich gerne das Baseballstadion anschauen und ich sagte natürlich nicht nein. Sowas hatte ich auch noch nicht gesehen, Unser Guide, war zwar echt verdammt Komisch, hatte ein mördet Gedächtniss aber Zeigte uns einige Coole Dinge, unter anderm dass man das Dach auffahren konnte, das Stadtion zum Fußballstadion umbauen konnte, der Rassen aus Blasik und Gumis besteht und, welche 200 Bands schon alle hier gespielt hatten. Dann führte er uns noch durch ein paar nette Tribünen. 
Dannach waren wir ganz schön fertig und gingen erst nochmal zurück ins Hostel. Eigentlcih war der Plan im Raume das Irlandspiel anzuschauen, aber hm ne, keen Bock!
Wir resteten Kurz im Hostel und Checkten die Verbindung Richtung Thunder Bay aus. Fabian hatte dann den vorschlag evt. einen Flug nach Calgary zu nehmen und somit 2 Tage zu sparen. Also wir jedoch feststellten dass die Flüge immer noch sehr Teuer waren bleiben wir dabei den Nachtbus Richtung Thuner Bay zu nehmen, welcher um 22:15 losfuhr. Somit hatten wir noch fast 3 Stunden bevor wir wieder am Hostel sein mussten und beschlossen úns noch ein etwas abgelegeneres Drumfestival anzuschauen. Ei was des ein Spaß, vorallem da die Straßenbahn nicht auf ganzer Stecke fuhr, und wir somit den Schienenersatzverkehr in anspruch nehmen mussten. Dort war viel Getrommel, Gutes Afrikanisches Essen, und eine Sehr ausgelassene Stimmung zu finden.
Irgendwann waren aber die Hunger gestillt, und die Zeit wollte es so dass wir uns auf den Weg zurück ins Hostel machten.
Leider ließ der Buss sehr lange auf sich warten, weshalb wir schon etwas knapp für den Bus waren. Wir schafften es dennoch Rechtzeitig an den Schalter um dort zu erfahren, dass der Buss erst um halb eins fährt. Ja Toll.
Jetzt hocken wir da. Kurzer Hand schlossen wir unsere Rucksäcke ins Schließfach ein. Und suchten eine Schöne Kneipe oder sonst was wo wir unsere gewonnene Zeit auskosten konnten. Wir mussten auch nicht lange suchen und fanden einen Sehr schönen Platz wo die Kinder im Wasser Plantschten, Leute ihre Harley Fahrräder presentierten, und eine Fette Reklametafel neue Filme anpries. Ich entdeckte einen Balkon auf einem der Hochhäuser welchen wir auch bald von nahem zu gesicht bekahmen. Dort Ließen wir es uns dann noch ein wenig Gut gehen, ehe unser Bus in Richtung Thunder Bay um 1:00 Nachts losfuhr.

3 Kommentare:

  1. Eines kann man wohl nicht behaupten, dass du schreibfaul bist ;)
    Bin ja treuer Blockanhänger und fand´s toll, dass du das ganze hier wieder belebst. Du hast so viel zu erzählen, da heb ich mir noch was für morgen auf, dann hab ich da auch noch was :)
    Liebe Grüße übern großen Teich! Thesa

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  2. Super, dein Bericht ;-) D A N K E!!!!!
    Gut dass du so viel englisch (in der Schule) gelernt hast ;-)
    Jetzt die Fragen: Wie lang sind die Niagarafälle? Wie hoch ist der Torontotower? Wieviel km aahh miles habt Ihr schon zurückgelegt? Frage einer Mama: Kommt Ihr noch rechtzeitig zur Hochzeit??? .... ;o)
    Ich freu mich einfach mit euch, dass Ihr so viel Schönes erlebt und Ihr Großartiges seht!!!

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  3. Jaa Mama ;)
    Die Niagarafälle waren schön und nass, Torontower war schön und hoch, vorallem bei Nacht, Km kannste ja selber Googeln, müssten aber jetzt schon um die 6000 sein. Hochzeit packen wir noch ohne Probleme

    lg andy

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